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Es werden Posts vom April, 2010 angezeigt.
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Erdbeeren mit Schlagsahne - mmhhmmm!!!!

Ich konnte beim heutigen Einkauf den leckeren Erdbeeren nicht widerstehen und habe einen fertigen Tortenboden damit belegt (meine Fähigkeiten bezüglich Kuchenbackens sind sehr rudimentär). Mit Schlagsahne war der Genuß perfekt!
Das Geschirr mit dem Weinlaub-Muster paßt so gut zum Grün des Efeus.

Ich habe es von einer Tante geerbt.

Schon als kleines Mädchen war ich scharf auf dieses Geschirr!
Meine Tante mußte mir immer wieder hoch und heilig versprechen, daß ich es eines Tages erben würde. Ich habe sich auch ständig daran erinnert, damit sie es ja nicht vergißt. Auf diese Weise wußten es alle Verwandten und so bekam ich das Geschirr, auch wenn es nicht extra testamentarisch erwähnt war.
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Frühling läßt sein blaues Band...
...wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte, streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon, wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton: Frühling du bist´s!  Ja, dich hab ich vernommen!
 Dieses Gedicht von Eduard Mörike paßte perfekt zum heutigen Tag. Ich habe mit einer Freundin einen kleinen Ausflug gemacht und unterwegs Kaffee getrunken.  Bei diesem Gehege bin ich im Winter schon mal vorbeigekommen. Da liefen alle Tiere erwartungsvoll auf mich zu. Heute hat sich keines um mich gekümmert.
So viel schöne Gegend gibt es bei uns!
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Bei einem heutigen Rundgang durchs Atelier habe ich ein paar Fotos gemacht. 
Da gibt es meine Sammlung blau-weißen Geschirrs. Es ist eine Mischung aus alt und neu, einfach und edel. Die beiden obigen Tassen sind mit der Schwertermarke von Meißen gemarkt und ich habe sie mal auf einem Nachlaßverkauf günstig ergattert.
Diese alte englische Tasse habe ich schon mal im Zusammenhang mit den Toile-de-Jouy-Mustern gezeigt.  Sie wurde mir von einer Freundin geschenkt, die meine Vorliebe für blau-weißes Geschirr kennt. Ich finde sie ganzh besonders schön.
So ein buntes Durcheinander an Stoffen hat immer einen besonderen Reiz.  
Ein paar kleine Stapel liegen immer herum. So ganz aufgeräumt sind die Stoffe nie. Dann gibt es noch zwei Regale mit Büchern. Eines enthält nur Quiltbücher,hier sieht man einen kleinen Teil davon.
Im zweiten Regal stehen fast ausschließlich Bücher über Kunst und Künstler. 
Meine Ruhezone ist ganz wichtig!  Hier werden schöpferische Pausen eingelegt, ein Buch gelesen …
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Ist dieses kleine Sträußchen nicht besonders anmutig? Die Traubenhyazinthen stammen vom Wegesrand, die Hornveilchen aus meinem Blumentopf. Die Vase habe ich vor längerer Zeit auf einem Flohmarkt erstanden.  I
Und dann habe ich mir diesen leckeren Erdbeerkuchen gegönnt. Mhmmmm...!
Eigentlich wollte ich ja Fotos von der gestrigen Vernissage zeigen. Leider hatte ich meine Kamera falsch eingestellt und die Bilder sind nun alle unscharf.
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Hier die neuesten Fotos aus der Druckerei!  Unser Buch ist in Arbeit!
Wer wissen möchte, was sich die quinTEXsenz-Künstlerinnen bei dem Projekt (5 lfm ICH) gedacht haben, klickt einfach mal die einzelnen Namen in der Seitenspalte an. Da gibts ein paar nette Fotos und ein kurzes Statement von jedem Mitglied der Gruppe.
Heute habe ich den ganzen Tag einem jungen Künstler geholfen, seine Ausstellung zu hängen. Morgen Abend ist die Vernissage und ich hoffe, daß ich davon ein paar Fotos mitbringe.  Hier geht es zu seiner Website.
Aber jetzt bin ich ganz schön k.o.!
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Obwohl ich in den letztenTagen ständig am arbeiten und werkeln war, habe ich nicht viel  herzuzeigen. Entweder darf ich es noch nicht veröffentlichen, weil es in einer Ausstellung präsentiert werden soll, oder es ist unfertig und gibt fototechnisch nichts her, oder es ist einfach nicht interessant genug.
Eine Exkollegin hat uns zu ihrer Hochzeit im Mai eingeladen und wir haben uns  für ein gemeinsames Geldgeschenk entschieden. Da liegt es nahe, als Verpackung wieder ein 2-Blatt-Leporello zu verwenden. Also habe ich mich ans Werk gemacht.
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So könnten der Umschlag mit dem Geld und die Glückwunschkarte untergebracht werden.
Und so sieht es von hinten aus.



Ich finde, daß es eine hübsche und ansprechende Verpackung für ein Geldgeschenk ist.


Denn was soll man schenken, wenn ein kompletter Haushalt schon vorhanden ist?
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Das habe ich in den letzten Tagen ausgebrütet. Weil es für unsere Ausstellung in Dortmund bestimmt ist, kann ich nur Ausschnitte davon zeigen.
Das heutige Wetter kann einen schon etwas trübsinnig stimmen. Der Himmel hängt voller dunkelgrauer Wolken, aus denen sich schon den ganzen Tag Regen ergießt. Auch im Atelier ist es schöner, wenn die Sonne scheint!
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Für unsere quinTEXsenz-Ausstellung in Dortmund muß ich noch etwas gestalten und darüber brüte ich gerade.....
Das war bisher nicht vorgesehen und es ist gar nicht so einfach. Es muß zwar kein weiterer Quilt sein, aber es soll doch gut aussehen und eine gewisse Aussage haben. Jetzt habe ich erstmal ein paar bearbeitete Stoffe an die Wand gepinnt. Ich hoffe, das Wort INSPIRATION hat auch eine solche zur Folge.
Heute Abend bin ich aber erstmal auf einer Geburtstagsfeier!  Und morgen sehe ich dann weiter!
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Diese Tassen mit der Goethe-Silhouette finde ich immer wieder reizvoll.

Mit den Tassen und Efeu-Pflänzchen habe ich das Tablett neu dekoriert. Besuchern gegenüber zeigt sich dadurch doch gleich der intellektuelle Geist, der über dem Atelier schwebt.

Da paßt doch der Literaturkrimi, den ich gerade lese, hervorragend dazu. Die Handlung spielt in Weimar. Zweimal war ich schon dort und die Stadt hat mir sehr gut gefallen. Und wenn man die Plätze kennt, die im Krimi vorkommen, macht das Lesen großen Spaß.

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Der kleine weiße Kuschelquilt, den ich zu den weißen Kissen genäht habe, ist fertig!

Die Mittelstreifen sind aus Ikea-Stoffen. Sie passen ganz hervorragend zum weißen Bettwäschedamast, den ich für den weißen Rand verwendet habe.

Gequiltet habe ich sowohl mit der Hand, als auch mit der Maschine.
Ich liebe es, wie glatt und kühl sich der Bettwäschedamast anfühlt. Außerdem läßt er sich sehr gut waschen, was für einen Quilt der benützt wird ja auch nicht ganz unwichtig ist.

Seit diesem Jahr gibt es auch bei uns im Ort einen Osterbrunnen! Ich hab´s gerade noch geschafft, ihn heute zu fotografieren. Dabei konnte ich feststellen, daß schon sehr viele Eier kaputt sind.
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Ich wünsche euch einen wunderschönen Ostersonntag!

Nehmt Euch bitte keine Beispiel an mir und laßt die Eier an Eurem Osterstrauß oder an der sonstigen Dekoration ganz!  Wahrscheinlich war ich zu temeramentvoll und habe dieses "herzige" Ei mit einer schwungvollen Gebärde von meinem Leuchter gefegt! Bitte klopft die Schalen nur bei gekochten Eiern auf! Ich hoffe, alle Osternester wurden gefunden!
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Warum ist eigentlich immer nur vom "Osterhasen" die Rede? Es gibt sie nämlich auch: die Osterhäsinnen! Hier der Beweis:

Diese süße, kleine Osterhäsin mit den langen Wimpern, dem kleidsamen Strohhut und der hübschen Schürze hat sich bei mir im Atelier eingefunden und möchte Euch allen mit mir zusammen ein schönes und gesegnetes Osterfest wünschen.

Und draußen vor der Ateliertüre fand ich dieses bezaubernde Blumenstilleben. Albrecht Dürer hätte es gleich gezeichnet.

Der Forsythienstrauch steht auch vor dem Atelier und ist seit gestern förmlich explodiert. Er zeigt sich als goldgelber Blütenrausch.

Und dann habe ich noch daran gearbeitet:

Das wird der 7. Glücksquilt.

Das Top ist fertig.  Leider konnte ich nicht mehr weiterarbeiten, weil ich heftige Rückschmerzen bekam. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert - seit ich in Yoga gehe, hat mein Rücken keine Probleme mehr gemacht. Vielleicht ist es die plötzliche Kälte, denn nachts hatte es einige Minusgrade. Mittags in der S…