Freitag, 30. Dezember 2011

Nur noch ein Tag....

.....dann endet das Jahr 2011.
Es war angefüllt mit Höhen und Tiefen, aber insgesamt kann ich behaupten, 
dass es für mich positiv verlaufen ist. 
Wir werden sehen, wie sich 2012 anläßt!

Das heutige Wetter läßt keine unangenehme Erscheinung aus: 
Wind, Regen, Schneeregen, Graupelschauer und natürlich ist es den ganzen Tag finster. 
Im Atelier wird der Kaminofen gefüttert, was das Zeug hält und das gemütliche Feuer ist schon von der Straße aus zu sehen.




Ich wünsche euch von ganzem Herzen einen wundervollen Start in das Neue Jahr. 
Es möge euch viel Freude, Gesundheit, Glück und Erfolg bringen! 

Und ich freue mich darauf, im nächsten Jahr wieder an euren kreativen Ideen und euren wundervollen Fotos in euren inspirierenden Posts teilhaben zu können!
Bis dann!

Mittwoch, 28. Dezember 2011

War das Weihnachten?

Diese Frage kann man sich schon fast stellen! 
Kein Weihnachtswetter vorher - kein Weihnachtswetter während 
und kein Weihnachtswetter nach den Feiertagen! 
Das Foto vom letzten Post war auch nur ein Glücksfall, am nächsten Tag war alles wieder verschwunden und wir hatten trübes Wetter. Heute schien die Sonne strahlend vom blauen Himmel und weckte Frühlingsgefühle.
Soweit der Wetterstandsbericht.

Danken möchte ich all jenen, die mich mit lieben Wünschen und wunderschönen Karten bedacht haben! Ich bin ja eher die ganz schreibfaule und hoffe diesbezüglich auf Nachsicht. 

Leider kann ich auch nichts Aufregendes oder Neues vom Kreativsektor berichten - ich war ganz faul und habe es mir einfach mit Nichtstun gutgehen lassen.

Zur kommenden Ausgeh-Zeit paßt dieses Foto aus meinem Archiv ganz gut. 
Die silberne Puderdose rechts im Bild hat mir eine - inzwischen verstorbene - Tante geschenkt. Es sind auch ihre Initialen eingraviert. 
Die linke Puderdose, die sehr ähnlich ist, vielleicht nicht ganz so fein gearbeitet, fand ich vor Jahren auf einem Flohmarkt. 
Die Puderquaste ist neu gekauft.


Ich hoffe, daß ich demnächst wieder mal was Neues zeigen kann.
Oder vielleicht auch etwas Altes, an dem ich weiterarbeite.
Zwei angefangene Quilts warten auf Fertigstellung!!!!


Freitag, 23. Dezember 2011

FROHE WEIHNACHTEN

GOD JUL - JOYEUX NOEL - MERRY CHRISTMAS - FELIZ NAVIDAD - BUON NATALE


Mit diesem Foto, das vorgestern Abend bei dichtem Schneetreiben in Bad Reichenhall entstand, wünsche ich Euch allen ein wunderbares, harmonisches, gesegnetes Fest im Kreise Eurer Lieben! 

Danke für die vielen lieben Wünsche, die mich bereits erreicht haben! 

Danke dafür, daß es Euch in der Bloggerwelt gibt!


Dienstag, 20. Dezember 2011

Die große Freude an kleinen Dingen

 Irgendwie gehört die Farbe Rot zu Weihnachten wie Tannenzweige und Plätzchen.


  Vier rote Kerzen brennen am Adventskranz.


Das war meine Weihnachtsdeko vom vorigen Jahr mit ein wenig Silber und Rot.


 Meine Weihnachts-Kaffeetassen mit roten Sternen, die ab Ende November im Einsatz sind.


Rote Herzchen als Leuchterdeko und als Deko am Plätzchenglas. 
Rote Kugeln im Tannengesteck.

 Man sollte ein Lied darüber singen
über die große Freude an kleinen Dingen
an den tausend verrückten herrlichen Sachen
die das Leben ein wenig heiterer machen.
(Ferdinand Linzenich)

Sonntag, 18. Dezember 2011

Gemütlicher 4. Adventssonntag

Macht Euch einen gemütlichen 4. Adventssonntag. Ich habe es jedenfalls vor! 
Gestern hat es ein wenig geschneit, gerade jetzt fallen auch ein paar einzelne Flöckchen. Die Dächer sehen schwach überzuckert aus, aber ansonsten liegt kein Schnee, außer auf den Bergen.

Gestern Nachmittag hatte ich Kaffee-Besuch. An einem düsteren Tag ist es drinnen bei Kerzenlicht, Kuchen und Plätzchen sehr gemütlich. Heute Nachmittag werde ich das für mich alleine wiederholen (es ist noch Kuchen übrig ;-)) ).

 Dazu haben diese Teile aus meiner Sammlung dann ihren großen Auftritt. Warum sollen die schönen Stücke auch immer nur in der Vitrine stehen?


 Das ist das letzte Weihnachtskissen, das ich in diesem Jahre genäht habe.


Heute habe ich auch noch eine kleine Weihnachtsgeschichte für Euch. Sie stammt aus dem Büchlein "Abend mit Zimtsternen" von Bernhard Schulz.
"Pfeffernüsse soviel ihr wollt"

Wenn die ersten Schneeflocken fallen, sie dürfen getrost wässrig sein und sich in Nässe auflösen, erinnere ich mich mit Vergnügen an ein Ereignis, das sich in meinem Elternhaus abgespielt hat und das mit Weihnachten zu tun hat. Es handelt sich dabei um genau einhundert Pfund Pfeffernüsse.
Ich muss vorausschicken, daß mein Vater jener Typ von Versorger war, der einfach nicht genügend Widerstandskraft besaß, Waren, die ihm durch Offerten angeboten wurden, nicht zu bestellen. Wir wohnten auf dem Lande und waren für die Post gerade noch erreichbar. Es gab im Dorf kein gut assortiertes Kaufhaus. Hier lag der Grund, warum diese Offerten auf schwache Naturen einen starken Reiz auszuüben vermochen, und mein Vater war ein schwacher Vater. 
Mutter war strikt dagegen, Schulden zu machen und Vater schickte seine Liste in aller Heimlichkeit ab. Das Bestellen wurde ihm ja so leicht gemacht. Kleingedruckt versicherte die Firma, daß sie bereit sei, die angeforderte Ware nicht nur ein einziges Mal, sondern sogar monatlich und auf besonderen Wunsch wöchentlich zu liefern, und da mußte mahn höllisch auf Draht sein, um nicht in des Teufels Küche zu geraten, und genau dort landete mein Vater.
Ohne einen Schritt mehr als den zum Briefkasten getan zu haben, wurden ihm zu seiner eigenen Verblüffung wöchentlich acht Pfund Margarine, sechs Pfund Tilsiter Käse, ein Eimerchen Erdbeermarmelade, ein Eimerchen Heidehonig, ein Kanister Sonnenblumenöl, drei Kisten Zigarren, ein Sortiment Fischkonsereven, zwei Kilo Kaffee, unkontrollierbare Mengen an Tee, Schokolade, Gebäck, Haarwasser, Zahnpasta, Malzbonbons, Badesalz, Hefe und Saucenpulver geliefert.
Am meisten wunderten wir uns über das Saucenpulver, für das niemand in der Familie Verwendung hatte. "Ich dachte, du könntest es gebrauchen", sagte Vater und meine Mutter erwiderte, er solle gefälligst das Denken sein lassen, es käme nichts als Saucenpulver dabei heraus.
Für meine Mutter war es hinterher schwierig und zeitraubend, die Lieferanten zu überzeugen, daß es jetzt genug sei und daß sie mit Zahnpasta für die kommenden hundert Jahre eingedeckt sei. Sie setzte sich hin und schrieb regelrechte Bettelbriefe, in denen sie ihre Not offenbarte und darum bat, in Zukunft mit Tilsiter Käse verschont zu werden.
Dann ereignete sich die Geschichte mit den Pfeffernüssen. Eine Nürnberger Lebkuchenfabrik hatte statt der bestellten 5 Kilo Pfeffernüsse, sage und schreibe 50 Kilo auf den Weg gebracht. Sie hatten an Vaters 5 eine Null gehängt, sie hatten es ganz einfach mal versucht, hundert Pfund von ihrem wohlduftenden Backerzeugnis an diesen Kunden in der Provinz loszuwerden. Weiß der Himmel, was sich die Lebkuchenbäcker in Nürnberg dabei gedacht hatten. 
Heute weiß ich, und mein Vater hat es ebenfalls erfahren, daß einhundert Pfund Pfeffernüsse unter dem Weihnachtsbaum imstande sind, eine achtköpfige Familie auszurotten. Einhundert Pfund Pfeffernüsse bedeuten nicht Frieden auf Erden und unter gar keinen Umständen den Menschen ein Wohlgefallen. Was da süß und pfeffrig über uns kam, war das geradezu blödsinnige Gegenteil von Mangel.  Es war die rauhe Menge, von der immer schon die Rede ging. Vater mochte es den Bäckern in Nürnberg nicht antun, ihnen die neunzig Pfund Pfeffernüsse zurückzuschicken, die er nicht bestellt hatte. Er war sicher, daß die Nürnberger Lebkuchenindustrie in solchen Dingen keinen Spaß verstehen würde.
Vater stand neben den beiden riesigen Kartons mit Pfeffernüssen. "Kinder, wißt ihr wars" sagte er, "ihr dürft davon essen, soviel ihr wollt!" Er machte einen Karton auf und schob sich eines von diesen weißen Dingern in den Mund, um uns auf den Geschmack zu bringen.
"Das ist Ware", sagte er anerkennend.
In dieser Minute begann für seine Familie ein viele Monate währendes Leben voller Qual und Pfeffernüsse. Zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee und zum Abendbrot gab es Pfeffernüsse. Pfeffernüsse in den Pudding und in die Milchsuppe. Pfeffernüsse in den Schulranzen und in den Wanderrucksack. Pfeffernüsse ins grüne Nest des Osterhasen und anstelle von Taschengeld für den Jahrmarikt. 
Meine Mutter machte Pfeffernüsse mit Himbeersaft und mit Quark an, und einmal versuchte sie es mit Maggi. Sie rieb Pfeffernüsse auf der Reibe und trieb Pfeffernüsse durch den Fleischwolf. Kein Mensch auf Erden außer meiner Mutter weiß, daß ein Zentner Pfeffernüsse in der Küche schlimmer ist, als überhaupt nichts zu essen.
In ihrer Verzweiflung hat sie den Rest zu Hühnerfutter verkocht und die Eier schmeckten eine Zeitlang nicht wie Eier, sondern wie Pfeffernüsse.

Freitag, 16. Dezember 2011

Verlosungsende

Hallo Ihr lieben Teilnehmer an meiner Verlosung! 
Gerade habe ich die Gewinner der Engel ermittelt - so richtig schön altmodisch mit Zettelchen schreiben und dann die Glücklichen herausfischen. 
Leider kann ich davon kein Foto machen, es ist soooooooo finster heute!

Es gab 23 Kommentare, einer war doppelt und ich habe folgende Gewinner aus 22 Nummern gezogen:

Der erste Engel fliegt zu:
Anne hat gesagt…
Liebe Renate,

Engel kann man nie genug haben und die sind ja so süß. Da hüpf ich doch gerne in den Lostopf rein.

GGLG Anne
BirgitW. hat gesagt…
liebe Renate,

so gerne nehme ich an Deiner Verlosung teil - die Weihnachtsengel sind wunderschön- und einen Engel an unserer Seite können wir doch alle gebrauchen!!!

Herzlichst Birgit

Sonntag, 11. Dezember 2011

Weihnachtsengel-Verlosung

Hallo liebe Blogleserinnen und -leser! 
Erstmal möchte ich mich sehr herzlich für Eure lieben Genesungswünsche bedanken! Inzwischen geht es mir schon viel besser, aber so richtig fit bin ich immer noch nicht. Aber das wird schon - das weiß ich aus Erfahrung. Doch man ist ja so ungeduldig, wenn man angeschlagen ist!

Jetzt habe ich mich ganz spontan und auf die Schnelle zu einer Weihnachtsengel-Verlosung entschlossen!  Weil Ihr doch alle solche Engel seid ! ;-)))
Wer noch Bedarf an einem süßen Weihnachtsengel hat, sollte unbedingt bis zum 
Donnerstag, 15. Dezember 2011, 
einen Kommentar zu diesem Post hinterlassen. Dann kann einer der beiden Engel noch rechtzeitig  vor Weihnachten einfliegen!
Ihr könnte die Verlosung auch gerne bei Euch verlinken!


Hier scheint jetzt die Sonne!

Samstag, 10. Dezember 2011

Schöne Flakons

Ist es nicht so, dass uns schöne Flakons dazu verleiten können, einen Duft zu kaufen? 
Und wenn uns der Flakon nicht gefällt, kann es vorkommen, dass wir gar nicht erst daran schnuppern? 
Nun, mir geht es jedenfalls so. 

Und diesen Flakon mit dem Duft "Safari for Women" von Ralph Lauren wollte ich unbedingt haben, ohne vorher eine Nase davon genommen zu haben. Im Laufe der Jahre kam der - ebenfalls bezaubernd schöne - Taschenflakon dazu und einen Tester und das Probefläschchen konnte ich ersteigern. Diese kleine Sammlung hege ich seit Jahren.


Vorbild für mein Foto war die Abbildung des Flakons in einer englischen Zeitschrift. Wahrscheinlich war es ein Werbefoto, aber ein besonders schönes!


Macht es Euch gemütlich und habt ein kuscheliges 3. Adventwochenende!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Nicht ganz fit....

....bin ich seit Sonntag. 
Da begann es mit einer Erkältung, die sich aber als nicht sehr heftig herausstellte. 
Doch gestern Nachmittag überfiel mich ein Schüttelfrost, der mich mit heißer Wärmeflasche und dicken Socken an den Füßen ins Bett wanken ließ. Ich brauchte ewig lange, um mich zu erwärmen. Das Gute daran: ich konnte wunderbar schlafen und heute fühle ich mich zwar noch ziemlich schlapp und müde, aber doch besser.


Also ist weiterhin relaxen am Sofa angesagt. Ich hoffe, meine Lebensgeister kehren bald wieder zurück.

Sonntag, 4. Dezember 2011

2. Adventsonntag

 Heute ist es in den Räumen sehr duster und mit dem spärlichen Licht lassen sich sehr stimmungsvolle Fotos machen.


Im Kerzenlicht sieht alles sehr gemütlich und heimelig aus. 



Gerade ist ein neues Weihnachtskissen fertig geworden, zu finden ist es in meinem Dawanda-Shop.
Auch ein paar neue Drucke habe ich eingestellt, für alle die für sich selbst oder für einen lieben Menschen ein Geschenk selbst herstellen wollen.

Habe noch einen stimmungsvollen, gemütlichen 2. Adventssonntag!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Ein Adventskalendertürchen

Als ich noch ein kleines Mädchen war von vielleicht 9 oder 10 Jahren - an das genaue Alter kann ich mich leider nicht erinnern - gab es in unserem kleinen Ort eine Frau, die sich der mühevollen Aufgabe unterzog, zu verschiedenen Anlässen (z.B. Muttertag und Weihnachten) mit uns Kindern Aufführungen einzustudieren und natürlich auch aufzuführen.

Es war etwa Mitte der 50er Jahre, als eine Weihnachtsaufführung in verschiedenen Akten in einem wirklich sehr großen Saal in unserer Gemeinde stattfinden sollte. Zu dieser Zeit war das allgemeine Unterhaltungsangebot noch eher spärlich (kein Fernsehen!) und da der Eintritt kostenlos war, platzte der Saal aus allen Nähten.

Meine Aufgaben waren:

Das Gedicht "Knecht Ruprecht" aufsagen,

bei einem Puppentanz mit verschiedenen Pärchen (z.B. Holländer) den Rokoko-Herrn zu mimen

und zum Abschluß der Veranstaltung, gleich im Anschluß an den Puppentanz, ein Gedicht aufzusagen.

Dazwischen gab es natürlich noch andere Programmpunkte, an die ich mich aber nicht erinnere. 

Ich weiß auch von keinen Pannen, es lief alles perfekt ab.
Als der Puppentanz vorbei war,  hätte ich nach vorne treten sollen, um mein Gedicht aufzusagen. 
Doch ich trat nicht. 
Unsere "Regisseurin" stand hinter den Kulissen und warf verzweifelt die Arme in die Luft und versuchte mich nach vorne zu scheuchen. 
Doch ich ging nicht. Und es fiel auch kein Vorhang. 
Atemlose Stille breitete sich im Saal aus in Erwartung dessen, was denn da noch kommen sollte. 

Endlich, nach einer schmerzhaft langen Pause, tat ich meine Pflicht, trat nach vorne an den Bühnenrand und sagte folgendes Gedicht auf:

Ach, wenn es doch endlich Weihnachten wär!
Verfasser unbekannt

Im Haus ist alles so heimlich und still
ob es bald Weihnachten werden will?
Ich freue mich ja auf das Christkind so sehr!
Ach - wenn es doch endlich Weihnachten wär´!

Ich strickt ein paar Strümpfe für den Papa.
wisst ihr, was neulich mit denen geschah?
´s Christkind hat dran gestrickt wohl die ganze Nacht
und hat mir die Strümpfe fertig gemacht.

Und denkt - es verlor gar, als es verschwand
zwei Zuckerkringel, die Vater dann fand.
Ich hoffe, es bringt mir noch ein paar mehr!
Ach, wenn es doch endlich Weihnachten wär´!

In Vaters Stube darf ich nicht geh´n -
durchs Schlüsselloch darf man doch auch nicht seh´n!
Und für mein Leben gern wüsste ich doch,
wo es so lieblich nach Christbaum roch.

Vielleicht das Christkindlein drinnen war
ich fand auf der Schwelle ein Engelhaar -
und eine dicke, goldene Nuß -
Ach! Daß man auf´s Christkind so warten muß!

Und Mutti läßt mich jetzt immer allein -
sie sagt, sie müßte beim Christkindchen sein.
Ich freu mich ja auf das Christkind so sehr!
Ach, wenn es doch endlich Weihnachten wär !

An das Alles hätte ich mich natürlich nicht mehr erinnern könne, wenn es mir nicht meine Mutter erzählt hätte, als ich schon erwachsen war. 
Sie meinte, mein langes Zögern vor dem Gedicht wäre dramaturgisch genial gewesen, weil das Publikum mittlerweile vor Spannung fast den Atem anhielt.


Ich hatte mal wieder einen Termin zu einer Fotosession mit mir - Adventfotos sozusagen.

Ich kann Euch nur empfehlen, in einen Spiegel zu fotografieren, ich schwöre Euch, ich sehe auf den Fotos mindestens 10 Jahre jünger aus, ohne irgend eine Retuschierung vorgenommen zu haben!

Aber eigentlich wollte ich nur meinen schönen neuen Walk-Janker zeigen, den mir mein Herzallerliebster geschenkt hat und den dicken warmen Schal, den ich vor kurzem erstanden habe. 

Das war heute fast ein Roman - puhhhhh!!!