Samstag, 28. Februar 2015

Die Arbeit am schwarz-weiß Quilt schreitet voran

Manche wird es vielleicht interessieren, wie weit die Arbeit am aktuellen schwarz-weiß Quilt 
"Die Höhe reizt uns, nicht die Stufen" gediehen ist.
Es geht nicht so schnell wie sonst, aber es wird!

Hier eine Teilansicht der Vorderseite:


Durch die gemusterten Stoffe ist das Quiltmuster nicht sehr gut zu erkennen. 
Deshalb gibt es hier noch ein Foto der Rückseite:


 Und noch eine Detailansicht:


Mein Rücken spielt auch wieder mit und beschwert sich nicht mehr so oft. 

Auf den Rat von Sarah von Little Hideaway hatte ich mir eine Nadelreizmatte angeschafft 
und lege mich nun jeden Morgen und jeden Abend zwischen 5 und 10 Minuten darauf.
Es kostet mich zwar immer ein klein wenig Überwindung, 
aber wenn ich dann mal auf dem Stachelding liege, ist es nicht mehr so unangenehm und ich muss aufpassen, dass ich nicht einschlafe.


Das wundervolle, warme Frühlingswetter von gestern veranlasste mich, meinen Arbeitsplatz nach draußen vor das Atelier zu verlegen. 
Das war richtig schön!
Leider spielt das Wetter heute nicht mehr mit, es ist feucht und regnerisch. Sehr schade!

Aber was soll´s? 
Wir schaffen es doch locker, gut gelaunt einen Schlechtwetter-Tag zu überstehen! 
Oder?

Nicht vergessen:
Bis morgen könnt ihr noch an meiner Verlosung teilnehmen!

http://meinequiltsundich.blogspot.de/2015/02/verlosung.html

Dienstag, 24. Februar 2015

Lach- und andere Falten, die Zweite


 
Dieses Thema wollte ich im Rahmen von 
unbedingt einmal behandeln: 

Es gibt leider Falten am Körper, die nicht durch Lachen entstehen. 
Ich meine die Falten oder Ringe, die sich irgendwann im fortgeschrittenen Alter 
ober- und unterhalb der Taille bilden, oder auch am Rücken unterhalb des BH´s.

Sie entstehen, weil das Bindegewebe schwächelt und unsere Körpergröße schrumpft.
Ich habe vor einigen Tagen nachgemessen: Ich bin mindestens 4 cm kleiner als früher!
Die Haut und das dazugehörige Unterfett bleiben, werden aber nach außen gequetscht. 
So!
Natürlich kann man dagegen nichts machen, 
außer evtl. chirurgisch überflüssiges Fett absaugen und ein paar Abnäher anbringen lassen.
 Wenn man das nicht will, muss man versuchen, mit entsprechender Kleidung diese Probleme zu kaschieren, was aber leider nicht so einfach ist.

Es nervt mich schon seit einigen Jahren, 
dass Blusen, Shirts, Pullover, Blazer usw. usw. 
fast ausschließlich tailliert oder figurnah geschnitten sind. 
Es macht mich nicht schlanker, wenn sich die Rettungsringe unter der Kleidung abzeichnen! 
Im Gegenteil, ich erinnere dann an ein Michelin-Männchen!

via Internet

Will ich das? NEIN!

Locker fallende, gerade geschnittene Oberteile finde ich viel vorteilhafter und auch bequemer. 
Eine weite, flatternde Bluse über einer engen Hose sieht doch super aus und vor allem fühle ich mich damit wohl! 
Gerade als ich mir vorgenommen hatte, dagegen zu wettern, 
stellte ich fest, dass H&M zur Zeit ein paar solcher Teile anbietet.
Vielleicht ist das der neue, allgemeine Trend? Wäre ja schön!
 
Ich wünsche mir lockere, bequeme und flotte Kleidung für reifere Damen 
mit nicht mehr so ganz perfekten Figuren. 
Kleidung die schick ist und in der ich mich rundum wohlfühle!


Ein Beispiel für Kleidung, wie sie mir gefällt:
Oversize-Rollkragenpullover über einem Strickrock, 
den ich mir aus einem Pullover vom Flohmarkt
genäht habe - siehe hier.
Dazu trage ich einen Mantel im Fischgrät-Muster, ebenfalls ein Flohmarkt-Schnäppchen.
Aber es muss ja nicht immer vom Flohmarkt sein.

via Internet
 So toll ich die 93jährige Iris Apfel auch finde, mein modisches Vorbild ist sie nicht.
;-)
 
Vielleicht findet man in Großstädten eher die passenden, modischen Teile, wie ich sie mir wünsche.
Aber hier, in unserer ländlichen Gegend ist es nicht so einfach.
 Und ehrlich gesagt, mag ich auch nicht weiß Gott wie weit in der Gegend herumgondeln, 
bloß um ein Kleidungsstück zu kaufen. 
Das "shoppen gehen" hat für mich den Reiz verloren, es ist eher anstrengend und nervig.

In der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende war eine herrliche Kolumne. 
Evelyn Roll fand darin, dass"Männer und Frauen, die sich dem eigenen Verfall entgegenstemmen, 
bis zum Verlust der Menschenwürde, 
so ziemlich das Traurigste sind, was es gibt."
Als Beispiel führt sie Madonna an, 
bezeichnet sie als "hochdekorierte Veteranin dieser aussichtslosen Schlacht".
Weiter schreibt sie über den Auftritt von Madonna bei dem Grammy-Awards:
"Aber man sah nicht ohne Mitgefühl die Schwerkraft, die Anstrengung, 
die Kartoffelknie, das gerade noch Gelungene".

Hahaha, "Kartoffelknie"!  
Was sage ich immer: Knie sind von Haus aus nicht schön, 
aber je älter man wird, desto hässlicher werden sie.


So, heute habe ich Euch ordentlich zugetextet! Aber das musste mal gesagt werden!
 Ich hoffe, ein paar haben durchgehalten bis zum Schluss!
 Und ich verlinke diesen Post hier bei Rostrose.

Und nicht vergessen: 
Bis zum Sonntag könnt ihr noch bei der Verlosung (klick)
mitmachen!




Sonntag, 22. Februar 2015

VERLOSUNG!!!!!!

Lang ist es her, seit ich zum letzten Mal meinen treuen Blog-Leserinnen eine Verlosung präsentierte.
Da ich ja während der Wintermonate eine eifrige Strickerin bin, 
liegt es nahe, ein paar Ergebnisse meiner Strickwut zu verlosen.
 Wer Lust hat, kann gerne den Hinweis auf meine Verlosung auf seinem Blog verlinken.


Es gibt drei gestrickte Gewinne:




Ein Paar dieser langen Kuschelsocken, die sich gut dazu eignen, einen gemütlichen Nachmittag/Abend damit auf dem Sofa zu verbringen und dabei die Füße warm zu halten.



Dieses Paar Armstulpen in braun/beige Tönen mit extra gestricktem Daumen.



Und dieses Paar Armstulpen in dunklem, meliertem Rot mit extra gestrickten Daumen.

Wer gerne bei der Verlosung dabei wäre, hinterlässt mir einen Kommentar unter diesem Post und schreibt dazu, welches Teil sie/er gerne hätte.
Ihr habt für Eure Teilnahme bis zum 1. März um Mitternacht Zeit. 

Und wer jetzt denkt, die warmen Teile braucht er dieses Jahr nicht mehr, könnte sich täuschen.  ;-)
Und der nächste Winter kommt ganz bestimmt!

Freitag, 20. Februar 2015

Blumen-Freitag und wieder GELB!

Hier (klick) hatte ich schon erzählt, 
dass ich mich mit der Farbe Gelb nicht so recht anfreunden kann.
Aaaaaaber..............Blumen machen da eine Ausnahme!


Deshalb fanden die wunderschönen gelben Ranunkeln fast von selbst den Weg in meinen Einkaufskorb, zumal sie auch noch im Preis reduziert waren! Freu!


Ich liebe Ranunkeln sehr - in jeder Farbe. 
Doch die gelben passen einfach perfekt zum Quilt an der Wand.




Diesen sonnigen Strauß schicke ich hiermit zu Holunderblütchens Flower-Friday.

Dienstag, 17. Februar 2015

Dieses Buch hat mich bezaubert!

Ich kann nur sagen, ich bin hin und weg von diesem Buch:
"Auf Samtpfoten durch Paris"


Es ist ein Highlight und ein Seelenwärmer für Katzen- und Paris-Liebhaber!

Gesehen habe ich es in diesem Post (klick) auf Tatjana´s Blog "Resis weisse Welt".
Die Abbildungen haben mich sofort dazu veranlasst, mir dieses Buch zu besorgen.
Und ich habe jede Zeile und jedes Foto genossen!
Liebe Tatjana, vielen Dank für diesen Tipp!

Hier ein paar Einblicke:







In Paris sind - anders als bei uns -Katzen in Lokalen erlaubt. Sie dürfen nur nicht in die Küchen.
So kommt es, dass sie zu Markenzeichen 
der Restaurants, Cafes und Hotels und zu Lieblingen der Gäste werden. 
Jede Lokalität wird beschrieben, auch die Geschichte und die Umgebung. 
Am liebsten hätte ich einen Stadtplan zur Hand gehabt, um die genauen Standorte zu finden.


Montag, 16. Februar 2015

Fotogalerie an der Wand

Die Fotogalerie im Atelier mit den alten s/w-Fotos von mir 
habe ich um eine weitere Reihe erweitert.
Es sind nur Fotokopien einiger alter, am PC vergrößerter Fotos von mir, 
deshalb sehen sie ein wenig "verwaschen" aus. 
Aber ich finde, dass das zu den alten Bildern ganz gut passt.
Gerahmt habe ich sie mit den ganz einfachen Bilderrahmen vom Schweden.


Die Fotos zeigen mich im Alter zwischen 18 und ca. 23 Jahren.

Die Mode in den 60er Jahren war eine der schönsten, finde ich.
Alle Kleider, die ich auf den Fotos trage, 
könnte man auch heute problemlos anziehen, 
ohne altmodisch gekleidet zu erscheinen.


 Vorher sah die Wand so aus: 




Samstag, 14. Februar 2015

Nur ganz kurz............

...........lasse ich Euch heute einen Blick auf meinen Arbeitsplatz werfen, 
den ich zur Zeit wegen meines vermaledeiten Rückens nur immer begrenzte Zeit besetzten kann. 
Allerdings habe ich mir auf einen Tipp von Sarah (klick) hin eine Nadelreizmatte (klick) besorgt 
und bin auf die Wirkung schon sehr gespannt. 
Man fühlt sich ein klein wenig wie ein Fakir ;-), wenn man darauf liegt.



Deshalb geht es mit der Quilterei nur langsam voran, aber es wird!

Donnerstag, 12. Februar 2015

So einfach und doch gut!

Heute probierte ich ein super einfaches Rezept aus: 
Schoko-Blätterteig-Polster.
Gefunden habe ich es hier bei Chefkoch.de:


Ihr wisst ja, dass ich nicht gerne lange in der Küche stehe. 
Alles was ich zubereite, sollte ratz-fatz gehen.


Das hier ist so ein Rezept. Die Schoko-Blätterteig-Polster sind im Nu fertig.
Auch die Zutaten sind überschaubar:
Blätterteig aus dem Kühlregal
Nutella
1 Ei


Schmecken sehr gut und haben die perfekte Größe für ein Leckerli zum Kaffee.


Den muss ich mir jetzt noch machen, dann ist die Welt in Ordnung.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Mein Blick fällt auf.......

...... mein Strickzeug, Bücher und die schöne alte Tasse, die auf den Büchern steht.
Das alles befindet sich vor mir auf dem Wohnzimmertisch.


Lauter Dinge, die ich gerne mag!


Mehr habe ich heute nicht für Euch.
Habt noch einen schönen Tag!


Montag, 9. Februar 2015

Sonntagsessen

Das war mein gestriges Sonntagsessen:


Alles Gemüse, das ich im Hause hatte, wurde von mir klein geschnipselt und mit 2 kleinen Knoblauchzehen in Olivenöl einige Minuten gebraten. 
An Gemüse hatte ich Paprikaschoten, Zucchini, Möhren, Fenchel und Peperoni. 
Dann habe ich kräftig mit Kräutersalz gewürzt und zum Schluss die fertig gekochten 
und klein geschnittenen Kartoffeln vom Vortag dazu gegeben. 
Ein Häubchen aus Kräuter-Sauerrahm krönte das Ganze.
Hat saulecker geschmeckt!






Sonntag, 8. Februar 2015

Heute draußen und drinnen

Was ist das heute hässlich draußen!!!!!
Dabei spazierten meine Freundin Brigitte und ich
gestern noch bei herrlichsten Sonnenschein
durch eine traumhafte Winterlandschaft.
Winter ist heute auch - aber von der unschönen Seite.
Da ist doch tatsächlich ein unerschrockener Jogger unterwegs! Wow!


 Aber drinnen ist es anheimelnd, da bullert der Kaminofen und verbreitet behagliche Wärme.


Auf dem Tisch blühen zwei Mini-Hortensien, die ich gestern mit nach Hause geschleppt habe.


Die einzige Möglichkeit, so einen Tag zu genießen, ist, es sich zu Hause gemütlich zu machen!


 Nachher werde ich auch noch ein wenig am schwarz-weissen Quilt arbeiten,
soweit es mein Rücken zulässt.
Ich glaube, ein bisschen hat er sich schon gebessert!

Freitag, 6. Februar 2015

Blumen-Freitag und die Farbe Gelb

Im Januar war es wieder einmal Zeit, einen neuen Quilt an die Wand zu hängen.
Hier (klick) zeigte ich, wie sich das Atelier mit den neuen Farben veränderte.
Ich schrieb auch, dass ich nicht so ganz glücklich damit war und mich erst daran gewöhnen musste. 
Vielleicht lag es daran, dass in dem Quilt die Farbe Gelb enthalten ist - eine Farbe, 
die ich sehr, sehr selten und sehr, sehr sparsam verwende.
Es ist einfach nicht meine Farbe.

Eine Freundin von mir weiß das und damit das Gelb im Quilt nicht alleine ist, 
brachte sie mir einen Blumenstrauß aus lauter gelben Blumen:
Gelbe Tulpen, gelbe Narzissen, gelbe Ranunkeln, aufgefrischt mit Grünzeug.
Er passt auch perfekt zum heutigen Flower-Friday von Holunderblütchen.
Der Strauß steht dekorativ vor dem Quilt mit dem gleichen Gelb.
Sieht wirklich super aus!





Das blau-weiße japanische Gefäß passte auch sehr gut zu dem Strauß.


Nur einmal war ich quasi gezwungen, einen Quilt aus gelben Stoffen zu fabrizieren.
Diesen hier:


Weil ich nämlich zu meiner Serie " Colour Affaires" unbedingt etwas in Gelb brauchte. 
Er  entstand als letztes Teil der Serie
und es war eine schwere Geburt, das kann ich euch verraten.


Claude Monat bewies jedoch mit dem Speisezimmer in seinem Haus in Giverny, 
wie wunderschön die Farbe Gelb sein kann. 

Claude Monet und sein Haus in Giverny als Beispiel für farbenfrohe Künstlerhäuser
via Internet
 Es kommt auf das richtige Gelb an und man muss halt damit umgehen können!

Damit verlinke ich mich bei Holunderblütchens Flower-Friday.