Manchmal hat man Glück! Und in welcher Form kommt Glück zu einer Quilterin?
IN FORM VON STOFFEN!
Manche Stoffe kann man einfach nicht klein schneiden! Und schon gar nicht, wenn sie Geschichten erzählen!
Manchmal hat man Glück! Und in welcher Form kommt Glück zu einer Quilterin?
IN FORM VON STOFFEN!
Manche Stoffe kann man einfach nicht klein schneiden! Und schon gar nicht, wenn sie Geschichten erzählen!
In zwei Tagen ist Ostersonntag und diese Tatsache animiert mich dazu, an den Freilassinger Ostereiermarkt, der von 1984 bis 1999 insgesamt 16 Mal stattfand und der von meiner Freundin Friederike Fürst und mir (Renate Dehrberg) initiiert und organisiert wurde, zu erinnern.
Wir, eine Gruppe kunsthandwerklich interessierter und begabter Frauen, trafen uns jeden Mittwoch um zu malen, zu basteln, zu quatschen und Ideen zu entwickeln. Eines Tages im Jahr 1982 brachte ich das Buch "Ostereier" von Heidi Haupt-Battaglia zu unserem Treffen mit, in dem unendliche viele Möglichkeiten der Eier-Gestaltung gezeigt wurden. Außerdem wurde von Heidi Haupt-Battaglia ein Ostereiermarkt in Bern organisiert. Das war die Initial-Zündung. Warum nicht so etwas in Freilassing ins Leben rufen?
Der Beschluß unter uns war sehr schnell gefaßt. Dann folgte das Gespräch von Friederike und mir mit dem Bürgermeister Lucian Breuninger wegen der Lokalität, in der der Markt stattfinden sollte. Der Rathaussaal war ideal und wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt, da wir beschlossen hatten, den Erlös dem damals neu zu gründenden Heimatmuseum (heute Stadtmuseum) zu spenden.
That´s me, im Dirndl und 40 Jahre jünger!
Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal über ein besonderes Ereignis, das uns mit dem Freilassinger Ostereiermarkt widerfahren ist, berichten und bekanntgeben, wie viel wir an verschiedene Institutionen gespendet haben.
Bin a bissl spät dran, aber der Strauß ist doch recht hübsch, gell?!
Zwar nichts wirklich großartiges, aber farblich sehr schön.
Damit schmuggle ich mich noch schnell zwischen die Flower-Fridayer bei Astrid!
Das sind die Reste vom letzten Flower-Friday. Sie passen in ihrer Buntheit sehr gut in die kleine, hübsche asiatische Vase.
Ein gemischter Tulpenstrauß wurde heute im Supermarkt angeboten. Der Einfachheit halber wanderte er in den Einkaufswagen. Die kugelige blau-weiße Vase mit dem japanischen Muster ist das richtige Gefäß für den bunten Strauß.
Die ersten Tulpen dieses Frühjahres sind hier eingezogen. Ganz auf die Schnelle habe ich zwei Bund aus dem Supermarkt mitgenommen.
Ich denke, bei Astrid gibt es schöne(re) Frühlings-Blumen zu sehen!
Geht es euch so wie mir? Daß der Freitag gefühlt jede Woche schneller da ist, als vorher? Und ich noch keine Blumen habe?
Meine Wunschblumen habe ich heute nicht bekommen. Ich verrate aber nicht, welche es hätten sein sollen, vielleicht finde ich sie ja zu einem anderen Zeitpunkt!
Dafür gibt es heute so ein lilanes Gesträuch mit günen Pompons und Grünzeug dazwischen.
Obwohl es hier viele Farben und Formen gibt, sieht das Gesamtbild doch irgendwie harmonisch aus, finde ich.
Die Sonne scheint aktuell sehr schön durchs Fenster und ich begebe mich mit meinem Post flugs zu Astrid!
Was von letzter Woche übrig blieb darf heute einen eigenen Auftritt haben. Das Grünzeug, das die Ranunkeln sehr hübsch begleitete, behauptete sich und bildet heute meinen Freitags-Strauß.
Ich liebe Ranunkeln!
Guten Morgen im Neuen Jahr! Nun ist die Feiertags-Hektik wieder vorbei und die Normalität kann zurück kehren!
Die ersten Blumen in diesem Jahr sind ganz profan aus dem Supermarkt. Aber ich finde, die Farbe harmoniert exzellent mit den Farben des Quilts im Hintergrund.
Und damit wünsche ich Astrid und allen Blumen begeisterten ein wunderbares 2026!