Samstag, 31. Juli 2010

Heute waren wir im Künstlerhaus Exter in Übersee-Feldwies. 
Bis zum 12. September 2010 läuft dort noch die Ausstellung
Julius Exter (1863 - 1939) - Landschaft im Licht.





1902 erwarb der Maler Julius Exter ein Bauernanwesen, das er zum Künstlersitz mit Atelier und Malschule umbaute. Seit 1980 ist das Haus Museumsgalerie mit Gemälden des Malers und anderen Kunstausstellungen. 

Er legte, wie andere Künstler seiner Zeit, einen Garten an, der ihn zu vielen Gemälden inspierierte. Der Garten wird auch heute noch nach seinem Vorbild betreut. 




Das Atelier des Künstlers ist noch im Original erhalten und im Erdgeschoß kann man einen Blick in die gute Stube werfen.






Viele Motive fand Julius Exter auch in der Landschaft seiner Umgebung und am nahegelegenen Chiemsee. 
Kraftvolle Pinselstriche und Farben prägen seine Bilder. 
Haus und Garten sind sehr reizvoll und strahlen einen besonderen Charme aus. Und die Ausstellung ist auf jeden Fall sehenswert. Aber Achtung: Das Exter-Kunsthaus ist nur von Dienstag bis Sonntag zwischen 17 und 19 Uhr geöffnet. Es liegt in Feldwies, nahe der Autobahn A 8 München-Salzburg, Ausfahrt Übersee.


Donnerstag, 29. Juli 2010

Ende der Jubiläumsverlosung! Die Gewinner stehen fest!
Zunächst möchte ich mich bei allen bedanken, die mitgemacht haben. Es waren so unglaublich viele, daß die Ziehung schon direkt in Arbeit ausgeartet ist.
Ich hatte ja schon ein wenig vorgearbeitet und Zettelchen geschrieben. Die letzte Teilnehmerin ist gestern nach 22 Uhr in den Lostopf gehüpft.
Insgesamt sind 80 Kommentare geschrieben worden, eine Schreiberin ist doppelt, also sind 79 in die "Lostrommel" gelangt.


Heute Morgen habe ich die (hoffentlich) glücklichen Gewinner gezogen:





Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Bitte schreibt mir Eure Adressen , damit ich die Kissen auf den Weg bringen kann!

Durch die Verlosung habe ich eine Menge neuer Leser bekommen, über die ich mich sehr freue und die ich hiermit ganz herzlich begrüße!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Heute bin ich schon um 8 Uhr - OHNE FRÜHSTÜCK - aus dem Haus, um verschiedene Einkäufe zu erledigen. 
Als ich zurückkam, erwartete mich eine ÜBERRASCHUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Briefkasten steckte ein Umschlag von Unikum. Natürlich ließ ich erstmal alles liegen und stehen - die Neugierde war zu groß! Ich mußte wissen, was sich in dem geheimnisvollen Umschlag befand!

Ich bin unter den Auserwählten des  
altmodischen, unikumatosen Glücksbringer-Awards!
Ich habe Handschriftliches, Gedrucktes und Persönliches erhalten!
Danke, danke, danke, liebe Eve!


 Es war nun fast 10.30 Uhr in Südostbayern und mein Magen knurrte.

 Zeit für ein spätes Frühstück
Das "Bon appétit"-Schildchen von Eve fand gleich den richtigen Platz.

 Dieses entzückende Holztäfelchen fürs Quiltatelier hat Eve ganz liebevoll gestaltet.


Ich habe es sofort an der Ateliertüre befestigt, wo es in Zukunft meine Besucher begrüßen darf.
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Außerdem waren noch Ausdrucke mit schöner, mittelalterlicher Schrift dabei. Ein "Zuckerl" für mich Schriftenfan!


Diese Stoffstücke hat Eve für mich mit Kinderliedern bedruckt. Sie passen farblich perfektestens zu meinen beschriebenen Stoffen (links). 
So, nun bin ich dran!
Erstmal viiiiiiieeeelen Dank, liebstige Eve! Ich freu´  mir ein Loch in den Bauch!
In den nächsten Tagen werde ich 3 Bloggerinnen auswählen und meine Post verschicken. Es kann ein bißchen dauern, weil morgen auch die Kissen-Verlosung dran ist. 

Aber irgendjemand wird Post von mir bekommen, versprochen!

Sonntag, 25. Juli 2010

Das muß ich Euch gleich präsentieren - ich bin ganz begeistert davon!
Claudia hat es auf ihrem Blog gezeigt und ich fand die Idee mit dem Fotobuch einfach super.











Ich habe ein Fotobuch über meine Glücksquilts zusammengestellt. Das kann ich dann bei der Ausstellungseröffnung im September zur Ansicht auflegen. 
Im Buch sind Bilder der fertigen Quilts zu sehen,  aber auch Einblicke in den Entstehungsprozess.

Samstag, 24. Juli 2010

Beate hat mich gefragt, was ich mit den vielen Kissen mache.
Nun, ein Teil liegt auf meinem Sofa, und da wechsle ich die Kissen nach Lust und Laune aus.
Zur Zeit sieht es so aus:


Die nicht benützten Kissen staple ich auf freien Flächen, zum Beispiel auf dem Bücherregal.


Oder auf einem Tisch.



Wenn ich Glück habe, kann ich hin und wieder mal ein Kissen verkaufen. Aber auch als Geschenk im Freundeskreis ist so ein Teil immer heiß begehrt.

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