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Mittwoch, 9. März 2016

Schöne Beutel aus schönen Stoffen

Vor einiger Zeit kam ich in den Besitz traumhaft schöner Stoffe von Designers Guild.
Eine Bekannte stattete ihr Haus mit neuen Vorhängen aus und schenkte mir die alten ausgetauschten.
Das war wirklich ein Riesen-Berg!

In den letzten Tagen habe ich daraus ein paar Stofftaschen genäht.

Hier sind sie:



RESERVIERT
Die Tasche für die leidenschaftliche Gärtnerin.
Alle Beutel sind gefüttert und ziemlich stabil.



Der Beutel für Prinzessinnen und Könige.



Ein neutraler Beutel für den Frühling.



Ein Beutel für Türkis-Liebhaber.



Gelb-Orange macht sich immer gut.



RESERVIERT
Bei diesem Leinen-Stoff bin ich mir allerdings nicht sicher, 
ob er auch von Designers Guild ist.
Aber er sieht einfach toll aus!
Sollte jemand Interesse haben, bitte E-Mail an mich.
Ich verkaufe die Beutel für € 19,00 pro Stück zuzüglich Versandkosten. 


Mittwoch, 12. August 2015

Stand der Arbeit am Sesselquilt

Heute Nachmittag rief meine Freundin, für die der Quilt bestimmt ist, an. 
Sie lag zum Zeitpunkt des Anrufes ganz entspannt an einem Swimmingpool 
und ließ es sich gut gehen.
Und sie wollte gerne wissen, wie weit die Arbeit an ihrem Quilt gediehen ist.

So sieht das Top zum jetzigen Zeitpunkt aus.




Damit die Länge reicht, um den Sessel zu verdecken, fehlen noch ca. 30 cm.

Bei dieser unglaublichen Hitze verlasse ich mein immer noch ziemlich kühles Atelier nur 
wenn es sich nicht verhindern lässt.
Heute hatte ich Lust, noch ein paar der lustigen Stofftaschen zu nähen.





Jetzt werde ich mir einen kühlen Drink holen und mich auf das Sofa begeben.

Es wäre schön, wenn dieser Wahnsinns-Sommer  mal eine Pause einlegen 
und vom Himmel etwas Wasser auf die ausgedörrte Erde fallen würde!

Freitag, 7. August 2015

Flower-Friday mit Segelboot

Ja, ihr habt ganz richtig gelesen! 
Der heutige Flower-Friday, den Holunderblütchen ins Leben gerufen hat, 
steht bei mir unter dem Motto: 
Blumen mit Segelboot!

Ich werde es in Wort und Bild erklären.
Zuerst das Bild:


Diesen sensationellen Blumenstrauß brachte mir gestern eine Freundin mit. 
Ist er nicht der Hammer?


Der Florist hat tatsächlich das Segelboot mit hinein gebunden.


Auch auf andere Weise spielen Segelboote bei mir zur Zeit eine Rolle.
Von einer Bekannten bekam ich letzthin große Mengen alter Vorhangstoffe geschenkt, 
wunderschöne Tricia-Guild-Stoffe!
Daraus entstanden in den letzten Tagen einige Stofftaschen, 
unter anderem diese süße Tasche mit den Segelboot-Motiv.



Gefüttert ist die Tasche mit dem gleichen Stoff, aus dem die Henkel sind.
Ist sie nicht entzückend? 

Obwohl mein heutiger Post sich nicht ausschließlich Blumen widmet, 

 

Freitag, 23. August 2013

Serientäterin

Mein Ehrgeiz in punkto Stofftaschen hat mich zur Serientäterin werden lassen.
Und mit jeder weiteren Tasche werde ich schlauer. 
Außerdem erhielt ich Hilfestellung von Ute 1-2-3 Nadelei (klick)
die eine wahre Meisterin der Taschenfertigung ist. 
Sie schickte mir netterweise per e-mail Fotos und beantwortete auch meine Fragen sehr kompetent.
Danke, liebe Ute! 
Deine Tipps waren sehr hilfreich für mich, wenn ich auch nicht alle umgesetzt habe.


Das ist nun das neueste Modell. Es ist etwas kleiner ausgefallen, als die anderen Taschen.
Den traumhaften Stoff hüte ich schon seit Jahren in meinem Stofflager.
Nie konnte ich mich entscheiden, ihn für ein Objekt zu verwenden. 
Heute hatte er seinen großen Auftritt!



So sieht das Innenleben aus. 
Zur Verstärkung habe ich das Bodentuch vom L.i.d.l verwendet. 
Das war ein Tipp von kaze (klick).
Danke, liebe kaze, ich komme damit sehr gut zurecht. 
Damit habe ich schon alle Taschen verstärkt.


Die Befestigungsnaht für das Vlies sieht von außen wie eine Ziernaht aus.
Gefüttert habe ich die Tasche mit demselben naturfarbenen Baumwoll-Leinen, 
aus dem der obige Rand besteht.


Die Goethe-Tasche hat heute ihre Henkel bekommen. 


Ich war von meinem Taschen-Marathon ziemlich geschafft, 
so dass ich nach Beendigung meiner Arbeit gleich noch 20 Minuten Yoga machen musste.
Und zum Essen hatte ich auch keine Zeit, das habe ich jetzt nachgeholt.

Donnerstag, 22. August 2013

learning by doing

Ihr Lieben, 
ihr habt mir zu meiner ersten genähten Tasche 
soooooo viele hilfreiche Tipps 
und aufmunternde Kommentare hinterlassen (vielen, vielen Dank!!!!), 
dass ich mich gestern tatsächlich an einer weiteren Tasche versucht habe.


Einige Fehler konnte ich diesmal vermeiden. 
Aber es gibt noch manches zu verbessern.


Dieser Toile-de-Jouy in braun und beige 
eignet sich wegen seiner festen Struktur sehr gut für die Tasche.
Die Seitenteile und die Henkel habe ich aus braunem Alcantara-ähnlichem Material genäht.


Gefüttert habe ich die Tasche mit feinem Leinen. 
Die schmalen Seitenteile habe ich nicht gefüttert. 
Das gefällt mir gar nicht, bei der nächsten Tasche werde ich daran denken.


Und heute habe ich tatsächlich die dritte Tasche in Angriff genommen!  
Mich hat der Ehrgeiz gepackt, meinen Taschenentwurf zu perfektionieren. 
Wäre doch gelacht, schließlich habe ich mir das Quilt nähen auch selbst beigebracht!
Es dauert halt alles ein bisschen länger und man braucht mehr Versuche.


Den Goethe-Kopf hatte ich vor zwei Jahren für eine Atelier-Fenster-Deko gedruckt. 
Als er mir heute unterkam, beschloss ich, ihn für die Tasche zu verwenden.


Das Innenleben sieht nun auch besser aus.
Jetzt fehlen noch die Henkel. 
Ich bin unschlüssig, welchen Stoff ich verwenden soll.

Fazit: 
Jetzt geht das Nähen schon schneller, weil mir die Schritte vertraut sind, 
aber eine Menge Aufwand ist so eine Tasche trotzdem. 
Meine Tasche gefällt mir wegen der klaren, schnörkellosen Form. 
Verspielte Täschchen passen nicht zu mir.


Montag, 19. August 2013

Genähte Tasche, erster Versuch

Also ganz ehrlich: Ich nähe lieber einen Quilt, als eine Tasche! 
Mit meinem heutigen Versuch musste ich mich ganz schön herumplagen. 
Leider funktionierte nicht alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte. 


Außen- und Futterstoff stammen vom Schweden. 
Für die Seitenteile habe ich ein Alcantara ähnliches Material verwendet
und für die Henkel zwei alte Gürtel.


Damit der Boden Stabilität bekommt, arbeitete ich einen Karton ein.
Das wiederum war beim um-die-Ecken-nähen sehr hinderlich.
Die unteren Ecken muss ich nämlich jetzt alle von Hand zunähen, 
damit ich durch die Löcher nichts verlieren kann.


 Bei den Innentaschen war ich kreativ. 
Da kamen Reste von ehemals genähten Kissen zum Einsatz.


So hätte ich mir die Tasche vorgestellt. 
Die Abbildung fand ich in einer Zeitschrift und dachte, das kann doch nicht so schwer sein. 
Ja, denkste!

Die Seitenteile der Tasche haben sehr wenig Stand. 
Ich wusste aber nicht, womit ich sie hätte versteifen können.

Vielleicht bleibt das mein erster Versuch. 
Keine Ahnung, ob ich mich nochmal aufraffen kann, ein zweites Stück in Angriff zu nehmen.


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