Bei diesem Mistwetter werde ich mal meinen Reisebericht fortsetzen.
Die Reise fand im Juni 2009 statt, fast genau vor einem Jahr.
Schon vor Reiseantritt hatte ich einen Besuch des Noldemuseums in Seebüll fest eingeplant.
Man fährt und fährt und wenn man ankommt, hat man das Gefühl, am Ende der Welt zu sein.
Mitten zwischen endlosen Wiesen mit Kühen tauchen die Umrisse des Hauses auf.
Der Garten wird nach Noldes Vorbild weitergepflegt.
Aus der Vogelperspektive könnte man erkennen, daß die Blumenbeete nach den Buchstaben A und E ausgerichtet sind. Das sind die Anfangsbuchstaben seines Vornamens und des Vornamens seiner Frau: Ada und Emil.
Es gibt lauschige Winkel und auch ein kleines Gartenhäuschen.
Und ein kleiner Teich darf natürlich auch nicht fehlen.
Emil Nolde hat sich hier ein richtiges Paradies geschaffen.
Das Gebäude enthält heute die Ausstellung seiner Bilder und die Original-Wohnräume, die wir aber nicht besichtigen konnten (nur die Wohnräume, die Ausstellung selbstverständlich schon) - was ich sehr schade fand.
Es wurde im Bauhausstil und nach Entwürfen Emil Noldes errichtet.

Zu Hause stieß ich auf der Suche nach Hörbüchern auf diesen Krimi. Darin geht es um einen Bilderraub aus dem Nolde-Museum und es war für mich sehr spannend, weil ich ja die Örtlichkeiten kannte.
Die Reise geht noch weiter................demnächst!










































Aber jetzt weiß jeder, um welche Stadt es sich handelt: Es ist die Stadt, in der die Linzer Torte erfunden wurde.

