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Sonntag, 20. Juni 2010

Bei diesem Mistwetter werde ich mal meinen Reisebericht fortsetzen. 
Die Reise fand im Juni 2009 statt, fast genau vor einem Jahr.



Schon vor Reiseantritt hatte ich einen Besuch des Noldemuseums in Seebüll fest eingeplant.


Man fährt und fährt und wenn man ankommt, hat man das Gefühl, am Ende der Welt zu sein.
Mitten zwischen endlosen Wiesen mit Kühen tauchen die Umrisse des Hauses auf.
  


Der Garten wird nach Noldes Vorbild weitergepflegt. 
Aus der Vogelperspektive könnte man erkennen, daß die Blumenbeete nach den Buchstaben A und E ausgerichtet sind. Das sind die Anfangsbuchstaben seines Vornamens und des Vornamens seiner Frau: Ada und Emil.


Es gibt lauschige Winkel und auch ein kleines Gartenhäuschen.


Und ein kleiner Teich darf natürlich auch nicht fehlen.
Emil Nolde hat sich hier ein richtiges Paradies geschaffen.



Das Gebäude enthält heute die Ausstellung seiner Bilder und die Original-Wohnräume, die wir aber nicht besichtigen konnten (nur die Wohnräume, die Ausstellung selbstverständlich schon) - was ich sehr schade fand.
Es wurde im Bauhausstil und nach Entwürfen Emil Noldes errichtet.



Zu Hause stieß ich auf der Suche nach Hörbüchern auf diesen Krimi. Darin geht es um einen Bilderraub aus dem Nolde-Museum und es war für mich sehr spannend, weil ich ja die Örtlichkeiten kannte.

Die Reise geht noch weiter................demnächst!

Mittwoch, 16. Juni 2010

Das nächste Ziel, das wir ansteuerten, war Schloß Glücksburg, ein romantisches Märchenschloß wie es im Buche steht, oder besser gesagt,  mitten im Wasser.


Das war am 21. Juni 2009.


Mein braves Auto hat uns sicher überall hingebracht.
Ich mußte nur ein bißchen Gas geben und steuern.


Nach der Schloßbesichtigung statteten wir dem daneben liegendem Rosarium einen Besuch ab.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals vorher eine solche Rosenfülle gesehen zu haben.


Der intensive Rosenduft begleitete uns bei unserem Spaziergang durch die verschwenderische Rosenpracht.


Es gab eine unvorstellbare Vielfalt zu bestaunen.


Duftende Blüten in allen Farben und Formen.


Ein Paradies für Garten- und Rosenliebhaber.


Ein hinreißendes Farbenspiel: Die pinkfarbene Rose vor dem hellen Grün des Frauenmantels.


Wir haben unsere Nasen an viele Blüten gehalten und konnten vom betörenden Duft gar nicht genug kriegen.


Das war aber noch nicht alles. Die Reise ging noch weiter........

Montag, 14. Juni 2010

Nach zwei herrlichen Tagen in Weimar brachen wir zu unserem endgültigen Ziel in Schleswig-Holstein auf.

Das war unser Ziel: Die Europäische Akademie Sankelmark. Hier fand unsere Ausstellung statt und dort konnten wir auch wohnen.


Der Sankelmarker See.


Der Weg um den See lockte zu manchem Spaziergang.
Sankelmark hatte die ideale Lage für die Ausflüge, die wir in den nächsten Tagen unternahmen.


Am Tag nach der Vernissage besuchten wir Kappeln an der Schlei.


Das Wetter war etwas durchwachsen. Der Himmel änderte sich praktisch im 10-Minuten-Takt von Sonne zu dunklen Wolken.


Natürlich tuckerten wir mit dem Schiff die Schlei entlang.


Wieder zurück in Kappeln fuhren wir nordwärts....


.......und landeten in Wackerballig an der Ostsee.


Da war es ziemlich ungemütlich, windig und regnerisch. Zum Glück gab es ein Café, in dem wir uns aufwärmen konnten.
Demnächst geht es weiter............

Freitag, 11. Juni 2010

Vor einem Jahr, im Juni 2009, hatten wir - die Gruppe "quinTEXsenz", eine Ausstellung in  Schleswig-Holstein. Weil ich noch nie im Norden war, wollte ich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und ein paar Tage Urlaub machen. Meine Freundin begleitete mich und mit einem vollgeladenen Auto zogen wir los.


Für zwei Tage unterbrachen wir unsere Fahrt und besuchten Weimar.


Natürlich gehörte ein Abstecher in Goethe´s Gartenhaus dazu, das bei einem Spaziergang durch den Park an der Ilm immer wieder zwischen den Bäumen auftaucht.

Das Haus ist kleiner, als es von außen den Anschein hat. Aber der dazugehörige Garten ist beachtlich und wurde ähnlich dem historischen Vorbild wiederhergestellt.


Vor dem Eingang zum Gartenhaus ist dieser Stern aus Natursteinen verlegt.


Der Park bietet immer wieder überraschende Ausblicke.


Im Hintergrund sieht man das Römische Haus.


Das Goethe- und Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater. Da fand gerade irgendeine Feierlichkeit statt. Angeblich war Schiller erheblich größer als Goethe, aber bei diesem Denkmal besteht kein Unterschied.


Und gegenüber befindet sich das Bauhaus-Museum. Diese Schriftskulptur hat mich natürlich fasziniert.



Der Bibliotheksturm der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die wir besichtigten.
Ich habe mich in diese Stadt, die aus jeder Pore Kultur atmet, regelrecht verliebt. Auf Schritt und Tritt findet man interessante Bauwerke. Alles ist zu Fuß erreichbar, meist auf vielen unterschiedlichen Kopfsteinpflastern.
Demnächst zeige ich, wie die Reise weiterging.

Sonntag, 10. Januar 2010

Ein Kommentar von ihr zu meinem letzten Blog brachte mich auf die Idee, Fotos meiner einzigen Reise nach Paris und Versailles herauszukramen. Neue Landschaftsfotos sind mir ja zur Zeit leider nicht möglich, also muß die Konserve herhalten.
Diese Reise fand im Jahr (räusper!!!) 1965 statt - da waren viele von Euch wahrscheinlich noch gar nicht auf der Welt. Das obige Foto zeigt mich vor den Eisentoren von Versailles.

Irgendwie war es wichtig, Interieurs mit auf die Bilder zu bringen. Daher ist auf dem rechten Foto das komplette Gemälde zu sehen. Ganz klein auf der Bank davor - das bin ich.

Leider war es nicht möglich, das gesamte Schloß mit mir zusammen auf ein Foto zu bannen. Ich habe einfach zu viel Platz beansprucht.


Ist ja schon schön, daß man einiges vom Park zu sehen bekommt. Mich kennt man ja!
Ja wo bin ich denn da? Tatsächlich bin ich hier nicht mal in Ameisengröße vorhanden.

Hier auch nicht - und ich befinde mich auch nicht unter Wasser.



In Paris sind auch einige schöne Fotos entstanden. Das Foto von mir und dem Eiffelturm erspare ich Euch. Aber hier ist noch ein Stückchen der Oper zu sehen.
Das sensationellste an meinem damaligen Paris-Besuch war aber ein Besuch des Rolling Stones Konzertes im Pariser "Olympia"! Davon existieren leider keine Fotos.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Gestern waren wir bei traumhaft schönem Wetter in der Kulturhauptstadt Europas 2009.

Das Wetter war so mild, daß wir mittags draußen sitzen konnten. Zum Trinken gab es einen sehr süffigen Schilcher Sturm. Da hätte man sich wirklich dran gewöhnen können. Sehr, sehr lecker!

Ist die Farbe nicht wundervoll?

Das Wahrzeichen der Stadt am Hauptplatz vor einem unverschämt blauen Himmel.



An den Laternen blüht noch üppiger Blumenschmuck.


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Hier die Aussicht auf den Fluß vom Schloß aus. Mit so einem ähnlichen Schiff bin ich letztes Jahr den Fluß entlang von Passau nach Wien und zurück getuckert. Das war eine herrliche Fahrt, die würde ich sofort wieder machen.





Aber jetzt weiß jeder, um welche Stadt es sich handelt: Es ist die Stadt, in der die Linzer Torte erfunden wurde.

Sonntag, 9. August 2009


Mit diesem Traumauto war ich am Wochenende unterwegs - als Beifahrer ! Das Wetter hat mitgespielt und wir konnten mit offenem Verdeck fahren. Es war traumhaft schön!

Mittwoch, 29. Juli 2009






Das war auf der Insel Föhr - vor über einem Monat. Es war ein wunderschöner Tag auf einer zauberhaften Insel. Schade, daß es von Bayern aus so weit ist!



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