Manchmal hat man Glück! Und in welcher Form kommt Glück zu einer Quilterin?
IN FORM VON STOFFEN!
Manche Stoffe kann man einfach nicht klein schneiden! Und schon gar nicht, wenn sie Geschichten erzählen!
Manchmal hat man Glück! Und in welcher Form kommt Glück zu einer Quilterin?
IN FORM VON STOFFEN!
Manche Stoffe kann man einfach nicht klein schneiden! Und schon gar nicht, wenn sie Geschichten erzählen!
Mit der Serie schmaler Quilts hatte ich vor ein paar Jahren begonnen. Sie waren zum quer aufhängen gedacht, damit auf den Kommoden darunter noch Platz für allerlei Krimskrams war.
Nun hatte ich Lust, wieder schmale Quilts zu nähen, allerdings diesmal im Längsformat. Hier das erste Exemplar: "SMALL BEAUTY Nr. 8".
Die beiden ersten Quilts haben eine Größe von 175 x 46 cm und so groß soll dieser auch werden.
Um den Titel meines Blogs zu rechtfertigen, poste ich heute mal wieder ein paar Fotos vom zuletzt entstandenen Quilt "DER GÜRTEL DER APHRODITE".
Größe des Quilts: 143 x 139 cm, maschinengenäht, handgequiltet.
In letzter Zeit habe ich tatsächlich fast ausschließlich Freitags-Blumen gezeigt. Aber ich habe ja noch ein Leben außerhalb der Blumen.
Doch meist mache ich es mit mir alleine gemütlich, zum Beispiel trinke ich Tee aus diesem entzückenden japanischen Geschirr vom Flohmarkt. Dazu passt eine interessante Lektüre, in die ich mich vertiefen kann.
Wie schön ich es doch habe!
Heute konnte ich die Arbeit am "PUZZLE"-Quilt beenden.
Der Versuch, ein Foto des Quilts vom Tisch aus zu machen, ging in die Hose. Mittels eines kleinen, klappbaren Tritts kletterte ich auf den Tisch. Beim Abstieg (rückwärts) schob ich den Tritt mit dem Fuß zusammen und stürzte natürlich ab. Dabei schrammte ich mir das Schiebein auf. Doch ich hatte noch Glück, es sieht schlimmer aus, als es ist! In meinem Alter sollte man sich solche Aktionen gründlich überlegen!
Das Foto ist übrigens nichts geworden!
An das kürzlich fertiggestellte Quilt-Top habe ich noch einen Randstreifen angefügt. Dafür habe ich in den letzten Tagen meinen Fundus durchwühlt, bis ich den passenden Stoff gefunden hatte. Es ist schon schwierig, wenn man eine genaue Vorstellung hat!
Um es drinnen noch ein wenig gemütlicher zu machen, gab es Tee mit Zitrone aus dem zauberhaften blau-weißen japanischen Teegeschirr.
In diesem Post hatte ich über die Arbeit an dem aktuellen Quilt-Top berichtet. Erst bestand es aus zwei Teilen und ich hatte noch nicht entschieden, wie ich weiter damit verfahren würde. Nun hingen beide Teile seither an der Design-Wand und vor ein paar Tagen war mir klar, daß ich sie zusammenfügen musste. Das war nicht ganz einfach, denn ich hatte Patches zu ergänzen. Es fehlten Rauten, Hexagone, halbe Hexagone oder sogar kleine Dreiecke. Nachdem ich dies erledigt hatte, konnte ich beide Teile zusammen nähen. Das Top ist nun ziemlich groß geworden und das ist immer schwierig zu fotografieren.
Das Top würde auch als Kimono gut aussehen, finde ich.
Hier nochmal ein Vorher-Bild, als die Teile noch nicht vereint waren.
Erst schien die Zeit noch so lange bis zur Ausstellung zu dauern und dann war sie (die Ausstellung) plötzlich da! Die Vernissage war am Donnerstag, dem 4. Juli, meinem 80. Geburtstag und heute hatte ich schon den vierten Ausstellungstag.
Auch meine leuchtend pinkfarbene Jacke, die ich am folgenden Tag trug, passt gut zu meinen Quilts.
Dieser Quilt ist wohl mein Meisterwerk, entstanden 2008/2009 im Rahmen des Projektes "5 lfm ICH" der Artquilt-Gruppe "quinTEXsenz", der ich damals angehörte. Das Mammutprojekt besteht aus 19 Einzelteilen. Das "ICH" darin waren 9 Leporello-Streifen zwischen den 10 schmalen, eng gequilteten Stoffbahnen.
Die Ausstellung in der Stadtgalerie Freilassing ist noch bis zum 21. Juli, täglich von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Ich bin immer anwesend.
Nach diesem Motto habe ich in den letzten Tagen/Wochen meine Schachteln mit gehefteten Hexagons/Hexagonen und Rauten durchforstet und einfach frisch drauflos zusammengenäht. Es wurde wirklich kunterbunt wie bei Pippi Langstrumpf, sowohl in Mustern, Farben und auch Formen.
Mein "MOSAIK"-Quilt ist fertig. Er hat eine Größe von 211 x 136 cm, ist maschinengenäht und handgequiltet.
Gestern habe ich Stunden damit zugebracht, in meinem reichen Fundus nach einem passenden Stoff für den Rand des aktuellen Quilt-Tops zu suchen. Kaum zu glauben, wie schwierig das war! Der Stoff, für den ich mich entschieden habe, ist zwar nicht die optimale Lösung, aber einigermaßen passabel.
Bei dem schwarzen Rand, der hier zu sehen ist, handelt es sich um keinen Randstoff, sondern um einen Teppich, der unter dem Quilt-Top liegt.
Gestern war es so weit: ich konnte den letzten Stich am Binding und den Aufhängungstunnels machen und den Quilt "TRELLIS - GEFLECHT" fertigstellen.
Der Quilt ist 172 x 103 cm (LxB) groß, komplett handgenäht (EPP) und handgequiltet. Begonnen hatte ich ihn am 12. August 2023.