Mit der von meiner Freundin Friederike gemalten Weihnachtskarte wünsche ich allen ein wunderschönes Fest!
Eure Quilterin und Blumenfreundin
Renate.
Mit der von meiner Freundin Friederike gemalten Weihnachtskarte wünsche ich allen ein wunderschönes Fest!
Eure Quilterin und Blumenfreundin
Renate.
Der blaue Tontopf war das einzige Gefäß, in dem das alles Platz hatte. Als Unterlage kam das Schilftablett vom Flohmarkt zum Einsatz. Darauf fanden dann noch große Zapfen, ein paar Seidenkiefern-Zweige und Strohsterne Platz. Das Odenwälder Gäulchen bewacht das Arrangement.
Ich hoffe, die anderen Flower-Friday-Teilnehmerinnen bei Astrid fallen bei diesem Anblick nicht in Ohnmacht. Ich konnte mich einfach nicht bremsen!
Hier ein kurzer Blick in meine Weihnachts-Werkstatt. Ich arbeite an einem Geschenk für einen lieben Menschen.
Gestern schon habe ich damit angefangen und heute war meine Lust dazu noch nicht verflogen: Ich nähe Kissen in rot-weiß. Die passen so schön zu Weihnachten und zu meiner Deko.
Letzte Woche konnte ich mich mangels Blumen nicht am Flower-Friday beteiligen. Inzwischen laborierte ich ein paar Tagen an einer Magen-Darm-Geschichte herum, die mich völlig lahmlegte. Aber nun geht es mir besser und ich habe für den heutigen Freitag einen opulenten Weihnachts-Strauß.
Hallo am Heiligen Abend zum Flower-Friday!
Blumen enthält mein Gesteck zwar nicht, aber schönes frisches Nadelgrün und Eukalyptusblätter. Das Ganze habe ich mit Strohsternen, Strohengeln, und Schleifen zu einem weihnachtlichen Gebinde verziert.
Damit wünsche ich Allen ein wunderschönes, harmonisches, friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest und verlinke meinen Post bei Helga von Holunderblütchen.
Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit fällt mir ein Ereignis aus meiner Kindheit ein. Es war ganz unspektakulär und eigentlich kaum erwähnenswert und doch kann ich mich sehr gut daran erinnern, kann sogar das Gefühl nachvollziehen, das mich damals durchströmte.
Ich war vielleicht 8, 9 oder 10 Jahre alt, da gab es in unserem kleinen Ort eine Frau, die sich aus eigenem Antrieb um uns Kinder kümmerte, kleine Aufführungen mit uns einstudierte oder mit uns kurze Ausflüge unternahm.
An diesem Tag in der Vorweihnachtszeit - es war Anfang bis Mitte der 50er Jahre - sammelte sie eine Handvoll Kinder ein und unternahm mit uns einen Spaziergang durch die tief verschneite Landschaft. Das Ziel war eine Frau in einem nahen Ort, die uns dann Geschichten vorlesen wollte und bei der wir evtl. ein paar Weihnachtsplätzchen naschen konnten.
Der Weg führte durch einen kleinen, tief verschneiten Wald.
Es war still, so still, dass selbst das Knacken eines Zweiges zu laut erschien. Der Schnee fiel in dicken Flocken lautlos zur Erde und die Welt schien in Watte gepackt.
Die Bilder stammen aus dem Buch "Fröhliche Weihnachten" von Liesel und Raimund Erler, herausgegeben vom Kulturverein Ainring.