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Sonntag, 13. September 2020

Atelierbesuch bei Sabine Gerstacker


Im letzten Post hatte ich den Besuch im Atelier der Künstlerin Sabine Gerstacker erwähnt 
und versprochen, in einem gesonderten Post darüber zu berichten.


Das Atelier von Sabine ist immer einen Besuch wert. 
Man spürt den sprühenden Geist und das optimistische Temperament der Künstlerin
und wird davon mitgerissen.


Fast jeder Winkel im Atelier ist es wert, abgelichtet zu werden.


Klein, aber fein, das war mein Lieblingsbild/Collage, aber leider unverkäuflich.


Darüber sitzt ganz entspannt eine fröhliche Nackte.


Noch eine Collage, die mir sehr gut gefiel, aber größer.


Sabine, wie sie leibt und lebt. Ein ganz typisches Foto von ihr.


Künstlerisches Chaos - ich liebe es!


Jeder Winkel atmet den Geist von Sabine.


 Die Venedig-Radierung gefiel meiner Freundin Brigitte.


Hier die beiden Damen im intensiven Gedanken-Austausch.


Der Besuch bei Sabine war - wie immer - sehr inspirierend!

Dienstag, 8. Oktober 2019

Ausstellungs-Besuch "Text und Bild"


Letzte Woche besuchte ich eine Ausstellung der Künstlergilde Freilassing:
"Text und Bild".


Zwei Bilder gefielen mir ausnehmend gut.


Den Titel des Bildes von Burgi Maurach weiß ich leider nicht mehr,
aber das Bild nahm Bezug auf Goethes Italienreise.
"Kennst du das Land, wo die Zitronen blüh´n?"


Das Bild von Erni Brendtner "Der Panther"
konnte wegen der Spiegelung leider nur von der Seite fotografiert werden.
Der Text dazu ist das Gedicht von Rainer Maria Rilke:
"Sein Blick ist vom Vorübergeh´n der Stäbe so müd geworden,
dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe -
und hinter tausend Stäben keine Welt."



Donnerstag, 18. April 2019

Atelierbesuch und Osterbrunnen


Gestern habe ich mit Freunden einen Abstecher nach Bad Reichenhall gemacht.
Ziel war das wunderschöne Atelier der Malerin Sylvia Gruber (gruber-art).

Wir durften uns überall in ihren Räumen umsehen, 
alle Bilder genau in Augenschein nehmen 
und Sylvia mit Fragen nach ihrer Malerei löchern. 
Hier habe ich schon einmal über sie berichtet, 
nämlich als ihr Buch "Der Schatz im Moor" vorgestellt wurde.
Sie hat uns verraten, dass eine Fortsetzung geplant ist.



Das Spannende an Ateliers ist für mich
 zu sehen, wo ein Künstler inspiriert wird und seine kreativen Ideen in die Tat umsetzt.


Dieser Akt gefällt mir besonders gut.
Sylvias Ölbilder sind sehr aufwändig in altmeisterlicher Technik und wochenlanger Arbeit hergestellt.


Ohne Worte aber mit einem Lächeln.


Ein Augenblick.


Nach dem Besuch bei Sylvia spazierten wir noch zum Florianiplatz
um uns den Osterbrunnen anzusehen.




Jedes Ei ist liebevoll von Hand bemalt.
Und es sind echte ausgeblasene Eier!


Bewacht wird der geschmückte Brunnen vom Hlg. Florian,
der sich hier sehr schön vom blauen Himmel und dem Predigtstuhl im Hintergrund abhebt.


Donnerstag, 26. April 2018

Künstlerinnen besuchen mein Atelier

Sechs der sieben Künstlerinnen der Gruppe "FRAUENART", 
die seit über 30 Jahren eine kreative Gemeinschaft bilden, haben mich gestern im Atelier besucht. 
Sie sind nicht nur gemeinsam gewachsen und haben sich entwickelt, 
sie betreiben auch seit Jahren ein gemeinsames Atelier in Traunstein.

Da ich die Damen noch nicht lange kenne, habe ich natürlich das Problem, 
mir viele Namen merken zu müssen.

Linke Seite: Gisa Beyreuther, Gerti Richter, Margareta Thiel




Rechte Seite: Ingrid Blüml, Anna-Maria Meixner und Heidi Machatschek-Flieher

Der Abend war prall gefüllt mit kurzweiligen, 
vergnüglichen und auch künstlerisch inspirierten Gesprächen. 
Für das leibliche Wohl hatten die Künstlerinnen auch gesorgt, 
in dem sie reichlich Nahrung mitbrachten.
Ich habe den Abend in jeder Hinsicht genossen!


Freitag, 14. Juli 2017

Ein Tag für Atelierbesuche

Das heutige Wetter war für Atelierbesuche wie geschaffen: 
 Regenschauer, Wolken und sonnige Abschnitte wechselten sich bei kühlen Temperaturen ab.
Zuerst besuchten meine Freundin Brigitte und ich das neue Atelier von Sylvia Gruber.
Hier hatte ich ihr zauberhaftes Kinderbuch "Der Schatz im Moor" vorgestellt.
Sylvia hat nun ein Atelier in Bad Reichenhall in großen, hellen Räumen.
Leider habe ich keine Fotos davon für euch, denn der Akku meiner Kamera war leer!

Bei einem kurzen Abstecher zu Hause holte ich einen aufgeladenen Akku 
und Brigitte und ich fuhren weiter nach Laufen ins Atelier der Malerin Sabine Gerstacker.


Sabine hat ein wunderschönes, farbiges Atelier mit viel Atmosphäre. 


"Das Atelier als Volière" stand auf der Einladung 
und schräge Vögel flatterten von der Decke oder tummelten sich auf ihren Bildern.



Der Phoenix ist ja auch ein Vogel, wenn auch ein mythischer.




In allen Winkeln der zwei schönen Atelier-Räume kann sich das Auge an reizvollen Details erfreuen.


Hier ist die Künstlerin selbst beim Signieren einer ihrer fröhlichen und farbfrohen Karten zu sehen.
Sie mag es gar nicht, wenn sie fotografiert wird. Gut, dass sie es nicht bemerkt hat.


Ein Besucher hatte wohl diese Schale mit verlockenden Erdbeeren gebracht. 
Sie schmeckten genau so, wie sie aussehen: süß und fruchtig. Ich habe sie nämlich getestet. ;-)

 
Diese beiden sehr hohen, schmalen Bilder gefielen mir besonders gut. Leider standen sie im dunkleren Vorraum und das mangelnde Licht lässt die Farben nicht richtig leuchten.


Obwohl die beiden Besuche sehr viel Spaß gemacht haben, waren sie doch auch anstrengend. 
Es gibt immer viel zu sehen und zu erzählen und am Ende eines solchen Tages bin ich müde.




Samstag, 15. April 2017

Atelierbesuch, Katzen-News und Flohmarkt

Das wird heute mal ein kunterbunter Post!
Beginnen möchte ich damit, 
dass mich eine Quilterin aus der Schweiz - Aranka Németh-Hopp -  
 im Atelier besuchte.
Leider dachte ich nicht daran, ein Foto zu machen. 
Das geht mir immer so, wenn ich Atelierbesuch habe.

Aranka Németh-Hopp und ihr Mann Lajos aus Kreuzlingen (Schweiz)  
kamen zu Besuch und wir verbrachten ein sehr anregenden und kurzweiligen 
Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.
Quilterinnen habe sich ja immer sehr viel zu erzählen.#

Und seht mal, welch schöne Stoffe mir Aranka mitgebracht hat.


Ganz besonders gut gefällt mir dieser Stoff, 
passt er doch perfekt in meine derzeitige japanisch/chinesische Phase.

Schaut euch doch mal die Homepage von Aranka an,  
da könnt ihr Arankas Werke bewundern und Näheres über sie und ihre Tätigkeiten erfahren.


Nun zum zweiten Thema von heute: 
Meine Besuchskatze von hier (klick) hat nun wieder in ihr Zuhause zurück gefunden. 
Sie ist wohl eine kleine Streunerin, die sich ab und zu in der Gegend herumtreibt 
und wieder nach Hause kommt, wenn sie davon genug hat. 
Das waren die letzten Fotos, die ich von ihr machen konnte.
Sie ist schon eine ganz besonders süße Maus!



Heute Vormittag huschte ich noch schnell am Flohmarkt vorbei. 
Leider war nicht viel los, nur wenig Händler hatten ihre Schätze aufgebaut.

An diesem Bild, von dem ich wieder nicht weiß, ob es japanisch oder chinesisch ist, 
konnte ich nicht vorbeigehen. Es ist gemalt und nicht gestickt, wie ich erst angenommen hatte.



Ich finde die Malerei ganz bezaubernd, luftig und leicht.
Und es passt zu meinen anderen Flohmarkt-Schätzen.
 

So, das war für heute mal genug!
Ich wünsche euch ein schönes, harmonisches Osterfest und hoffe, 
ich kann bald wieder neue Fotos vom Pfauen-Quilt zeigen.



Mittwoch, 21. September 2016

Simone hat mich besucht!

Gestern bekam ich Besuch von der bezaubernden, sympathischen und ausgesprochen hübschen
Simone Streicher.


Persönlich kannte ich sie bisher nicht, 
aber aus Artikeln in diversen Magazinen war sie mir schon längst ein Begriff.
Da wurden Bilder ihrer schönen Quilts, Taschen und ihres Ladens simi.s.atelier (klick) gezeigt.
Und ich bedauerte immer, dass dieser schöne Laden leider ein paar Fahrstunden von mir entfernt ist.
 
 Als neulich Martina Goernemann in ihrem Raumseele-Blog
  zur Diskussion stellte, ob es "Killt" oder "Kwillt" heißt, 
gaben wir beide unseren Kommentar-Senf dazu und kamen so in Kontakt.

Und siehste wohl, gestern besuchte sie mich in meinem Atelier 
und wir verquatschten einen vergnüglichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. 


Und Simone setzte noch gleich eins drauf:
Auf der Startseite ihrer Homepage simis-atelier.de  
veröffentlichte sie das Plakat zu meiner Ausstellung! 
Ist das nicht unbeschreiblich nett von ihr?

Sicher haben wir uns nicht das letzte Mal getroffen, 
es gibt ja unter Quilterinnen immer so viel zu erzählen!
Ich freue mich schon auf das nächste Mal!



Mittwoch, 2. September 2015

Besuch in der "NähBar" in Salzburg

Vor einem Jahr wurde die NähBar (klick) in Salzburg eröffnet 
und ich wollte sie mir schon längst einmal ansehen. 
Heute hat es endlich geklappt! 
Waltraud vom Blog "Vielerlei Selbstgemachtes" (klick) holte mich ab 
und wir fuhren zusammen nach Salzburg.
Die "NähBar" ist ein gemütliches Näh-Atelier mit Café, 
in dem man nähen, 
aber auch einfach nur sitzen und die warme Atmosphäre genießen kann.
Waltraud sitzt schon beim Cappuccino.


 Betrieben wird die "NähBar" von zwei jungen, engagierten 
und ausnehmend hübschen jungen Frauen. 
Sie bieten verschiedene Kurse zum Thema Nähen und textiles Gestalten an. 
Außerhalb der Kurszeiten kann man in der offenen Werkstatt eine Nähmaschine mieten 
und seiner Kreativität mit mitgebrachten oder im Laden gekauften Materialien freien Lauf lassen.


Heute fand gerade ein Kurs mit jungen Mädchen statt, die alle mit Feuereifer bei der Sache waren.


Die Kuchen sind alle selbst gebacken und wer Hunger hat, 
bekommt auch eine leckere Kleinigkeit zu essen.


Die Theke wurde passend zum Thema mit alten Schnittmustern verkleidet.


Alles ist liebevoll arrangiert und dekoriert. 




 Wer selbst kreativ tätig ist,
 kann hier ein Obstkisten-Fach mieten und eigene Werke zum Verkauf anbieten.


 Hier sind die beiden Hübschen, Katharina und Teresa, 
die auf jede nähtechnische Frage eine Antwort haben.


 Wer in Salzburg und Umgebung wohnt und Interesse am Nähen hat,
 sollte sich Zeit für einen Besuch nehmen, 
dort einen Kaffee trinken und sich über das Angebot der "NähBar" informieren,
in der sogar die Kekse wie Nähutensilien aussehen.



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