Mittwoch, 30. April 2014

Verstopfung

Nicht dass ihr glaubt, hier wäre immer alles Friede, Freude, Eierkuchen.........!
Das ist mitnichten so!

Schon seit einiger Zeit war in meiner Küche der Abfluss verstopft. 
Das passiert alle 2 bis 3 Jahre, ich sage dazu nur: 
altes Haus, alte Rohre (der Bewohnerin angepasst, hihihi...).
Beim letzten Problem dieser Art (also bei meinem Abfluss, nicht bei mir) 
musste der Klempner das Rohr im Keller abmontieren, 
weil dort die Ursache lag.
Nun könnt ihr sicher verstehen, dass es mir davor grauste, 
den Klempner zu holen. 
Ich befürchtete die gleiche Sauerei, wie beim letzten Mal.
Und natürlich war es auch so.

Nach längerem Rumgemurkse mit Spirale usw. entschloss er sich zum finalen Schritt. 
Das Rohr im Keller wurde abgebaut 
und was sich dann im Treppenhaus vom Keller bis in den ersten Stock ausbreitete, 
war alles andere als ein balsamischer Duft.
Das alte Rohr wurde durch ein neues ersetzt und ich hoffe, 
da flutscht wieder alles turbomässig durch und ich habe die nächsten Jahre meine Ruhe.

Es ist nicht zu glauben, welche Glücksgefühle ein funktionierender Abfluss auslösen kann!!!!

Aber natürlich gibt es auch was Schönes zu zeigen und zu berichten.
 Der strahlende Sonnenschein von heute Vormittag verlockte zu einem Flohmarkt-Besuch.
Und was finde ich?

Das hier:


Diese süßen Tassen mit Untertassen - 8 Stück an der Zahl - und das passende Milchkännchen.
Erst habe ich ja noch gezögert, aber bei DIESEM Schnäppchenpreis musste ich einfach zuschlagen!

Die Intarsien-Arbeit, die hier als Tablett dient, stammt von einem früheren Flohmarkt.




Was ich sonst noch ergattert habe, zeige ich euch ein anderes Mal.

Jetzt gehe ich in die Küche und schaue dem Wasser beim Abfließen zu.

 

Samstag, 26. April 2014

"Versuchungen sollte man nachgeben..............

................wer weiß, ob sie wiederkommen."

Oscar Wilde war ein kluger Mensch! 
Der ahnte damals schon, wie mich die Versuchungen auf Flohmärkten überfallen 
und wie ich ihnen aus Angst, eine Gelegenheit zu verpassen, nachgebe.

Heute ist es wieder passiert!

Da sind einmal diese uralten französischen Teller.
Echt Vintage, denn sie weisen ziemlich markante Gebrauchsspuren auf.
Zur Verwendung eher ungeeignet,
höchstens mal zu Dekozwecken zu verwenden.
Aber sie sind einfach nur schön!




Ich habe die Vase mit den Rosen daraufgestellt.
Im Hintergrund ist eine weitere Flohmarkt-Versuchung zu sehen.


Das Bild wird sich zu den Küsten- und Bootsbildern gesellen,
die die Wände meiner Atelier-Toilette schmücken.
Die Farben hatten es mir angetan! 
Leider spiegelt das Glas, aber besser konnte ich es heute nicht fotografieren.


Erinnert ihr euch an mein Rezept von hier (klick)
als ich die Nudeln mit grünem Spargel 
im passenden grün gemusterten Schüsselchen präsentierte?
Das Schüsselchen war eines von Fünfen, 
das ich vor Wochen auf einem Flohmarkt erstanden hatte.
Heute traf ich auf die passenden Teller und als Krönung fand ich große flache Teller 
mit breitem grünen und schmalem goldenen Rand
und alle zusammen sehen einfach großartig aus!




























Der Tellerständer kam mir wie gerufen!
So kann ich meine neuen Schätzchen präsentieren und sie sind doch aufgeräumt!
Ein geniales Teil und sooooo schön!


Ich bin glücklich und mit einem breiten Grinsen nach Hause gekommen!
Könnt ihr das verstehen?

Und morgen geht´s zum nächsten Flohmarkt!!!!!
;-) 

Freitag, 25. April 2014

Sorry..........

.......aber ich musste die Sicherheitsabfrage für die Kommentare wieder aktivieren, 
sonst wäre ich von dem Spams nur so überflutet worden. 

 Lästig ist das!!!!!


Ich hoffe, ihr lasst euch dadurch vom kommentieren nicht abhalten!

Mittwoch, 23. April 2014

Kissen mit Delfter Motiven

Wenn eine Freundin Tischdecken ausmistet, macht sie damit auf dem Weg zur Mülltonne einen Zwischenstop bei mir, damit ich brauchbare Teile aussortieren kann.

So geschehen mit einer blau-weissen Tischdecke mit Delfter Muster.
Als ich diese in die Finger bekam, sah ich vor meinem geistigen Auge bereits kleine Delfter Kissen.
Heute habe ich diese drei Schätzchen genäht.
 

Die ausgeschnittenen Teile habe ich mit der Nähmaschine auf weißen Stoff appliziert.
Das Segelschiff war das Eckmotiv bei der Decke, deshalb habe ich es auf die Spitze gestellt.
Die Muster vom Rand wurden von mir absichtlich mit einbezogen, 
aber jetzt finde ich, dass es bei diesem Kissen nicht besonders gut aussieht.
 

Hier passt es ganz gut.


Und hier auch.


Aber insgesamt sehen sie doch ganz hübsch aus.


Freitag, 18. April 2014

Ein letztes Mal.................

...........zeige ich heute einige meiner selbst bemalten Ostereier.
Zumindest in diesem Jahr, 
für die Zukunft übernehme ich keinerlei Garantie in dieser Hinsicht.


Farbe und Muster adeln sie zu den elegantesten Exemplaren,
die in meiner Ostereier-Mal-Aera entstanden sind.
Diese Prachtstücke sind 1992 entstanden, wie man an der Datierung am rechten Ei sehen kann.


In meinem Post vom 3. April (klick) hatte ich beschrieben, 
dass ich meine selbst entworfenen Muster 
mit dem Pinsel auf Gänse-, Enten- und Hühnereier aufbrachte.
Wie man sieht, hatte ich eine Vorliebe für sehr exakte und symmetrische Muster.



Lediglich dieses Ei tanzte aus der Reihe.
Aber mit solch freier Mustergestaltung tat ich mich immer schwer, 
deshalb blieb es das einzige, auf diese Art gestaltete, Ei.


Das kleine Schälchen mit bemalten Eiern 
bleibt in diesem Jahr meine einzige Oster-Dekoration.


Ich wünsche euch ein 
wunderschönes, 
freundliches, 
harmonisches, 
gesegnetes 
und sonniges Osterfest!

Renate D.

Dienstag, 15. April 2014

Toile-de-Jouy

Zu den zauberhaftesten Stoffen, die ich kenne und liebe, gehören die Toile-de-Jouy. Die Muster zeigen meist liebevolle Darstellungen ländlichen Lebens. 

Seit langer Zeit besitze ich einen alten, ehemaligen Toile-de-Jouy-Vorhang, den ich hüte, wie einen kostbaren Schatz. Ab und zu überkommt mich die Lust, daraus etwas zu nähen.
Jetzt ist leider nur noch wenig davon übrig.

In letzter Zeit sind zwei kleine Kissen entstanden, die ich ganz entzückend finde.

Vor einigen Jahren nähte ich aus diesem Stoff bereits einen Quilt. 
Damit ich dafür nicht den ganzen Toile-de-Jouy verbrauchte, 
kombinierte ich ihn mit gestreiftem Bettwäsche-Damast.
Der Grundton ist ein warmes Creme-Weiß.



Jagd und Ernte werden auf reizvolle Weise dargestellt.


Sehr charmant ist die Szene mit den anmutigen Tänzern und dem Musikanten.


Dass der Stoff auch zu seinen Zeiten als Vorhang wertgeschätzt wurde, 
kann man an der sorgfältigen Ausbesserung auf den obigen Foto sehen.
Darum habe ich dieses Teil auch im Quilt mit verarbeitet.




Über die Toile-de-Jouy steht im "ABC der Stoffe und Stile" folgendes zu lesen:

"Das Toile-de-Jouy ist der vielleicht französischste aller Stoffe. Sicher ist, dass es der erste Stoff war, der weder Streifen noch Karos noch Blümchen zeigte, sondern stattdessen Kupferstich artige Bilder, wie etwa Schäfer Szenen, Pompeji-Motive, Chinoiserien, Glorifizierungen des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges oder den Flug des ersten Heißluftballons - zum Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts aktuelle Zeitthemen. 
 Christophe-Philippe Oberkampf und sein Bruder Frédéric, beide Stoffdrucker aus Bayern, fanden, dass diese Sujets es wert wären, auf Stoff gedruckt zu werden. Sie hatten sich in dem kleinen Ort Jouy-en-Josas, unweit von Versailles, niedergelassen und produzierten dort mit einem Kupferplatten-Druckverfahren 1770 die ersten Toiles-de-Jouy. 
Sofort wurden diese "Stoffe aus Jouy" ein Hit - 1783 verlieh Louis XVI der Firma Oberkampf den Titel einer "Manufacture Royale". Bis heute sind Toiles-de-Jouy als Deko- und Bezugsstoffe, sowie als textile Wandbespannung aus der französischen Inneneinrichtung nicht wegzudenken. Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts erlebten sie nochmals eine regelrechte Renaissance, zum Teil auch in modernisierten Farbstellungen. Das klassische Toile-de-Jouy wurde immer auf weißen, damals aus Indien importieren Kattun gedruckt - in den typischen Druckfarben Rot und Rosa aus Krapp und Blau aus Färberwaid oder Indigo. "
(Quelle : ABC der Stoffe und Stile)

Sonntag, 13. April 2014

Nudeln mit grünem Spargel

Beim letzten Einkauf fand ich eine Nudelsorte von B.a.r.i.l.l.a., 
die ich vorher noch nie gesehen hatte. 
Auf der Rückseite der Packung stand ein Rezept für die Zubereitung mit grünem Spargel. 
Das Rezept klang einfach und schnell. 
Deshalb wanderten auch die anderen Zutaten in meinen Einkaufskorb. 
Leider war der Ricotta gerade ausverkauft 
und so habe ich ihn durch Brunch-Aufstrich Rahmstufe ersetzt.
Das Gericht hat Ähnlichkeit mit Spaghetti Carbonara, 
bekommt aber durch den grünen Spargel einen besonderen Pfiff.


Es hat so gut geschmeckt, dass ich mich glatt überfressen habe! :-)
Oh Mann, die Hose kneift!
Aber das war´s wert!

 
Ich habe eine Vorliebe für einfache und schnelle Rezepte, 
weil ich nicht gerne lange in der Küche stehe. 
Außerdem fange ich meist erst dann  zum Kochen an, 
wenn ich schon Hunger habe. 
Dann pressiert´s natürlich!


Und hier das Rezept von der Packung:


Ich habe den grünen Spargel natürlich nicht geschält. 
Das war nicht nötig.

Donnerstag, 10. April 2014

Kissen aus Flohmarkt-Servietten

Von meinen Flohmarkt-Besuchen bringe ich die unterschiedlichsten Beutestücke mit nach Hause.
Zum Beispiel blaue, gewebte Servietten mit Pferde-Motiven, 
die sich in meiner Vorstellung sofort zu kleinen Kissen verwandelten.

Von der Idee zu Fertigstellung dauerte es allerdings ein paar Monate. 
Wenn ich es mir recht überlege, ist dieser Flohmarkt schon sicher ein Jahr her. :-)
Heute setzte ich mich nun endlich an die Maschine 
und verarbeitete die Servietten zu den kleinen Kissen, 
die ich mir ursprünglich vorgestellt hatte.





Für die Rückseite verwendete ich einen blau-weiß gestreifen Stoff.



"Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand........'"




Dienstag, 8. April 2014

Lese-Stoff


Es ist nun schon einige Jahre her, da wurde ich von derAutorin Cordula Broicher kontaktiert. 
Sie schrieb an einem Roman, dessen Protagonistin in ihrer Freizeit Quilts nähte. 
Die Autorin selbst war keine Quilterin und wollte von mir hilfreiche Tipps, 
um entsprechende Sequenzen aussagekräftig beschreiben zu können.

So sah das Cover der ersten Auflage aus dem Jahr 2006 aus.
Darauf war auch mein Quilt "Letzte Rose" zu sehen.


Hier eine Leseprobe, 
wie Cordula Broicher ihre Hauptperson Anna mit einem neuen Quilt beginnen lässt:

"Zielsicher zog sie einen dunkelgrünen Leinenstoff hervor, der augenscheinlich grob gewebt, 
aber doch fein gearbeitet war. Grün, das war eindeutig die Farbe des Tages.
Dazu passte hervorragend der braune Feincord, den sie vor zwei Wochen günstig bei einem Ausverkauf erstanden hatte. Ohne zu zögern, griff sie weiter unten ins Regal und hielt den Cordstoff an das Leinen. Perfekt! Beschwingt legte sie die Stoffe auf ihren Zuschneidetisch 
und summte zufrieden vor sich hin.
Nun brauchte sie noch etwas Leuchtendes, etwas, das die Aufmerksamkeit des Betrachters 
direkt auf sich ziehen würde. 
Da fiel ihr Blick auf das Stück goldgelbe Seide, das von einem Quilt für Charlotte, den sie "Indischer Rausch" genannt hatte, übrig geblieben war.
Anna sprüte, wie sich ihr Bauch vor Anspannung zusammenzog und sie zunehmend kribbeliger wurde. Die goldene Seide würde die anderen Stoffe hervorragend ergänzen, überlegte sie und zog den Stoff streichelnd durch ihre Finger, bevor sie ihn ebenfalls auf den Zuschneidetisch legte.
Rasch ging sie wieder hinüber zum Regal, denn jetzt brauchte sie auf denen Fall noch ein passendes Rot. Trotz aller Erregung fuhr sie konzentriert mit der Hand über die roten Stoffe, bis sie an einem handgefärbten Stück Brokat hängen blieb. Genau das war es!
Aufgeregt legte sie alle Stoffe zueinenader und begutachtete den bunten Haufen, der vor ihr lag. Das grobe Leinen stellte einen handfesten Kontrast zu der edlen Seide dar und der kostbare Brokat schimmerte herrlich im Gegensatz zu dem schlichten Stück Cord.
Damit war ein Anfang gemacht!
Ungestüm griff Anna nach Skizzenblock und Beistift, zog sich ihren Stuhl heran und begann, 
ein Muster zu entwerfen."


So sah die Cover-Rückseite der Ausgabe von 2006 aus, die ebenfalls meinen Quilt "Letzte Rose" zeigte.

Mittlerweile ist der Roman von Cordula Broicher in überarbeiteter und verbesserter Form neu erschienen. 
Das Cover sieht jetzt so aus:

 Produkt-Information

Hier könnt ihr näheres über den Inhalt erfahren und das Buch bestellen:



Sonntag, 6. April 2014

Kleine Glücke

Jeden Tag gibt es eine ganze Anzahl kleiner Glücke:

Die erste Tasse Kaffee in der Sonne an einem Frühlingsmorgen.
Der Anruf einer Freundin.
Die aufbrechenden Knospen am Baum im Vorgarten.
Das Interesse eines Vorübergehenden an meinem Leporello im Fenster.
Der leckere Vorspeisen-Salat meiner Nachbarin Karin.
Die Geborgenheit meines Heimes.
Das Buch, in dem ich gerade lese.
Die netten Kommentare meiner Leserinnen.
Der tägliche Anblick meiner frisch geweißelten Wohnung.
Ein alter Audrey-Hepburn-Film.
Ein alter Miss-Marple-Film.
Ein alter Cary-Grant-Film.
Die Idee für eine neue Tisch-Deko.
Die tollen Fotos, die meine Kamera schießt.
Bequeme und trotzdem schicke Schuhe.
Bequeme und trotzdem schicke Kleidung.
Am Abend todmüde ins eigene Bett zu sinken.

UND:

Herz erfreuende Flohmarkt-Funde wie dieser Kaffee-Becher!


Die schwarze Untertasse hatte ich bereits.


Und diese drei zauberhaften Schalen.......


.......die wiederum zu dem Tee-Geschirr mit gleichem Muster passen, 
das schon länger in meinem Besitz ist.


 Zur Aufzählung meiner "kleinen Glücke" passt das Gedicht von Berthold Brecht:

Vergnügungen (1954) 
 
Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen
Das wiedergefundene alte Buch
Begeisterte Gesichter
Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten
Die Zeitung
Die Katze
Die Dialektik
Duschen, Schwimmen
Alte Musik
Bequeme Schuhe
Begreifen
Neue Musik
Schreiben, Pflanzen
Reisen
Singen
Freundlich sein.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Rest-Sonntag!

Donnerstag, 3. April 2014

My handpainted easter eggs

Letztes Jahr hat mich eine meiner Leserinnen gebeten, 
hin und wieder Fotos meiner selbst bemalten Ostereier zu zeigen. 
Weil nun Ostern mit Riesenschritten naht, 
ist es wohl wieder an der Zeit für Ei-Ansichten, oder was meint ihr?

Für die Grundierung mischte ich mir den gewünschten Farbton mit Dispersionsfarben.
Die bemalten Eier trockneten auf Schaschlikstäbchen, 
die ich in einen mit Sand gefüllten Blumentopf steckte. 
Malerkrepp, das ich um die Stäbchen wickelte, verhinderte das Abrutschen der Eier.


Für die Muster verwendete ich fast ausschließlich Schwarz, Weiß und Gold.
Es ist nicht einfach, exakte Kreise aufs Ei zu bekommen. 
Doch ich hatte folgenden Trick:
In die Mitte des des Ovales klebte ich ein winziges Stückchen Doppelklebeband. 
Darin fand der Zirkel Halt und ich konnte mir mit Hilfe des Zirkels Kreise vorzeichnen.
 Anschließend wurden die Kreise (und natürlich auch die Muster) von mir mit dem Pinsel (Marderhaar Nr. 1 oder 2) gemalt.


 Oben seht ihr die Vorder- und Rückseite eines Gänseeis.


Und noch ein Ei (diesmal Vorder- und Rückseite eines Enteneis) in der gleichen Farbe.


Meine Ostereier habe ich nicht lackiert, 
denn dadurch verlor das filigrane Muster viel von seiner Wirkung.
Doch die verwendeten Farben (Dispersion und Plaka) sind auch so unverwüstlich.


Dienstag, 1. April 2014

Gebratene Kichererbsen, orientalische Art - veganes Rezept


 Heute gibt es hier mal ein Rezept. 
Und zwar nicht nur für diejenigen von euch, 
die vegetarische bzw. vegane Kost lieben. 
Jedem  wird das schmecken, davon bin ich überzeugt!

Ihr könnt es ruhig nachkochen, es ist nicht von mir, ;-)
sondern von meiner Nachbarin Karin, 
und bei der es solch leckere Gerichte gibt.


Zutaten für 4 Personen:

200 bis 250 g Kichererbsen (bereits eingeweicht und gekocht)
1 EL Koriandersamen
1 TL Kreuzkümmel
Kräutersalz und Pfeffer
4 EL Olivenöl

gemischtes Gemüse:
 4 Tomaten
1 Paprikaschote
1/2 Zwiebel
2 Blätter Wirsing
2 Karotten
1 Handvoll Bohnen
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 TL Curry
150 ml Gemüsebrühe oder selbstgemachten Gemüsetee aus Gemüseresten



Zubereitung:

Das gemischte Gemüse waschen und in kleine, mundgerechte Stücke schneiden.
In 2 EL Öl einige Minuten anbraten und mit Gemüsebrühe aufgießen. 
Mit Curry und Paprikapulver würzen und 10 Minuten köcheln lassen. 
In dem restlichen Öl die Koriandersamen und den Kreuzkümmel anbraten 
und die Kichererbsen hinzufügen.
Hitze reduzieren, damit die Erbsen nicht anbrennen.
Das Gemüse und die Erbsen mit Salz und Pfeffer abschmecken und beides auf einem Teller anrichten.
Die Koriandersamen können mitgegessen werden.

Tipp: Falls getrocknete Kichererbsen verwendet werden, bitte die lange Einweichzeit beachten!


So, nun lasst es euch schmecken! Es ist sehr lecker!


Ich bin hier echt im Vorteil, denn ich muss es nicht selbst kochen, 
sondern kann nach nebenan zu Karin gehen und es dort genießen!