Donnerstag, 8. April 2010

Diese Tassen mit der Goethe-Silhouette finde ich immer wieder reizvoll.


Mit den Tassen und Efeu-Pflänzchen habe ich das Tablett neu dekoriert.
Besuchern gegenüber zeigt sich dadurch doch gleich der intellektuelle Geist, der über dem Atelier schwebt.


Da paßt doch der Literaturkrimi, den ich gerade lese, hervorragend dazu.
Die Handlung spielt in Weimar. Zweimal war ich schon dort und die Stadt hat mir sehr gut gefallen. Und wenn man die Plätze kennt, die im Krimi vorkommen, macht das Lesen großen Spaß.


Kommentare:

  1. Das klingt alles bezaubernd und sieht wunderschön aus! Lese auch immer gerne. Falls du das Buch empfehlen kannst...:-) GGLG Yvonne

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  2. Dein gutes Auge für Farben hat dich auch bei dieser Dekoration begleitet. Aber das habe ich nicht anders erwartet! Diese Krimis, die an einem dem Leser bekannten Platz spielen, gibt es jetzt häufiger und es ist witzig, wenn man die Orte kennt. Liebe Grüße Johanna

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  3. Très Versailles! :-)
    In den Kuschelquilt möchte ich mich gerne wickeln um mich in die Sonne zu setzen!
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

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  4. Liebe Renate
    die Tassen sind wunderschön ich liebe Goethe und vor allem möchte ich auch einmal nach Weimar leider sind wir bis jetzt nicht dazu gekommen...ein paar Tage muss ich noch arbeiten dann gehts ab nach England und Frankreich..))
    ganz liebe Grüße...Petra

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  5. Liebstige Renate,
    Wer sagt denn schittebön, dass dies Goethe sein soll ? Es ist ein Trugschluss, der sich über die Jahrzehnte weitergeleitet hat. In Wirklichkeit ist dies seine Tante Agathe-Fridolina, die eben sehr viele männliche Hormone und Damenbartwuchs hatte. Diese Verwexelichung wurde allerdings nie korrigiert, so dass diese ganzen Artikel wie Bücher, Gemälde und eben auch Tassen nun eigentlich verkehrt sind.
    Weils aber keiner weiss, macht das nix :-)
    Wünsche Dir einen wundervollen Sonntag !
    Eve

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