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Es werden Posts vom Juni, 2010 angezeigt.
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Weil von dem rosa-weißen Kuschelquilt aus Bettwäschestoffen noch zugeschnittene Streifen übrig waren, entstand ein Kissen aus Hexagons. 

Die Zeit des Socken strickens abends vor dem Fernseher ist vorbei (schließlich ist SOMMER!!), aber Hexagons über Papierschablonen heften und von Hand zusammennähen, ist eine Alternative.

Ein Kissen sieht aber schon ein wenig mickrig aus! Da sollten mindestens zwei, noch besser drei, vier, fünf ähnliche Kissen herumliegen.

Haaaalt!!!!! Das Kissen ist nicht für die Füße gedacht! Es sollte ein edles Haupt darauf gebettet werden - zum Beispiel meines!

Für die Rückseite verwende ich sehr gerne die fertigen Knopfleisten von alten Kopfkissen. Das hat einen Shabby-Touch und ist für mich sehr praktisch: Ich spare mir die Anbringung von Verschlüssen!
Mal sehen, ob es eine Fortsetzung der Hexagon-Kissen-Produktion gibt?!?!
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Wie idiotisch kann man sich eigentlich anstellen? Mit der Quiltarbeit am 8. Glücksquilt bin ich fertig und ich wußte, daß ich bei dem mittleren Streifen, der aus Leporello-Blättern besteht, noch die Rückseite mit Stoff verkleiden muß. Also Stoff bereitgelegt und passende Rückseite zugeschnitten. Ich dachte, der Einfachheit halber schneide ich den Stoff gleich für alle 3 Teile zu. Gesagt, getan. Alle Quilterinnen wissen nun, warum ich damit einen Blödsinn gemacht hatte: Die beiden kleinen Quilts links und rechts haben natürlich bereits eine Stoffrückseite! Vielleicht war es heute einfach zu heiß!

Diese wundervollen, knackigen Kirschen verschönten mir den Nachmittag.

Prall, saftig, süß!

Die Hortensie "Annabelle" wächst auf dem Rasenstück vor dem Atelier. Den Bauarbeiten vor ein paar Jahren ist eine herrliche, große Staude dieser Hortensie zum Opfer gefallen. Doch ich wollte umbedingt wieder eine haben. Sie gefällt mir so gut und sie blüht sehr lange.  Jetzt ist es bald s…
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Bin bei der Arbeit............................

........und zwar am Glücksquilt Nr. 8!  Diesmal wird es eine dreiteilige Arbeit.  Hier ist noch der geheftete Zustand zu sehen, mittlerweile habe ich schon einen Teil gequiltet.
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Wenn das Wetter schön ist - so wie heute - setze ich mich mit meiner Tasse Kaffee gerne auf die Stufen vor mein Atelier.

Und was sehe ich da? Auf der anderen  Straßenseite parkt dieses Schmuckstück ein.

Ich bewaffne mich sofort mit meiner Kamera..........
........und fotografiere dieses seltene Gefährt.

Findet ihr Oldtimer auch so schön? Sie haben so viel Persönlichkeit und Charakter und liebevolle Details.
Ob man das von uns auch sagen wird, wenn wir im entsprechenden Alter sind?   Oh - hoppla - bin ich ja schon!

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Bei diesem Mistwetter werde ich mal meinen Reisebericht fortsetzen.  Die Reise fand im Juni 2009 statt, fast genau vor einem Jahr.


Schon vor Reiseantritt hatte ich einen Besuch des Noldemuseums in Seebüll fest eingeplant.

Man fährt und fährt und wenn man ankommt, hat man das Gefühl, am Ende der Welt zu sein. Mitten zwischen endlosen Wiesen mit Kühen tauchen die Umrisse des Hauses auf.

Der Garten wird nach Noldes Vorbild weitergepflegt.  Aus der Vogelperspektive könnte man erkennen, daß die Blumenbeete nach den Buchstaben A und E ausgerichtet sind. Das sind die Anfangsbuchstaben seines Vornamens und des Vornamens seiner Frau: Ada und Emil.

Es gibt lauschige Winkel und auch ein kleines Gartenhäuschen.

Und ein kleiner Teich darf natürlich auch nicht fehlen. Emil Nolde hat sich hier ein richtiges Paradies geschaffen.


Das Gebäude enthält heute die Ausstellung seiner Bilder und die Original-Wohnräume, die wir aber nicht besichtigen konnten (nur die Wohnräume, die Ausstellung selbstverstä…
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Gestern habe ich mich aufgerafft: Mit weißer Farbe und Pinsel ging es diesen beiden Teilen an den Kragen.

Ich hatte ja schon lange vor, den Tisch und das Schubladenregal im Atelier weiß zu streichen.

Endlich habe ich es geschafft und ich finde, es sieht sehr gut aus! Auch die darüberhängenden Quilts kommen viel besser zur Geltung.

Ich habe auch ein "Vorher-Foto"! Die Verwandlung ist kaum zu glauben, nicht wahr?
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Das nächste Ziel, das wir ansteuerten, war Schloß Glücksburg, ein romantisches Märchenschloß wie es im Buche steht, oder besser gesagt,  mitten im Wasser.

Das war am 21. Juni 2009.

Mein braves Auto hat uns sicher überall hingebracht. Ich mußte nur ein bißchen Gas geben und steuern.

Nach der Schloßbesichtigung statteten wir dem daneben liegendem Rosarium einen Besuch ab.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals vorher eine solche Rosenfülle gesehen zu haben.

Der intensive Rosenduft begleitete uns bei unserem Spaziergang durch die verschwenderische Rosenpracht.

Es gab eine unvorstellbare Vielfalt zu bestaunen.

Duftende Blüten in allen Farben und Formen.

Ein Paradies für Garten- und Rosenliebhaber.

Ein hinreißendes Farbenspiel: Die pinkfarbene Rose vor dem hellen Grün des Frauenmantels.

Wir haben unsere Nasen an viele Blüten gehalten und konnten vom betörenden Duft gar nicht genug kriegen.

Das war aber noch nicht alles. Die Reise ging noch weiter........
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Nach zwei herrlichen Tagen in Weimar brachen wir zu unserem endgültigen Ziel in Schleswig-Holstein auf.
Das war unser Ziel: Die Europäische Akademie Sankelmark. Hier fand unsere Ausstellung statt und dort konnten wir auch wohnen.

Der Sankelmarker See.

Der Weg um den See lockte zu manchem Spaziergang. Sankelmark hatte die ideale Lage für die Ausflüge, die wir in den nächsten Tagen unternahmen.

Am Tag nach der Vernissage besuchten wir Kappeln an der Schlei.

Das Wetter war etwas durchwachsen. Der Himmel änderte sich praktisch im 10-Minuten-Takt von Sonne zu dunklen Wolken.

Natürlich tuckerten wir mit dem Schiff die Schlei entlang.

Wieder zurück in Kappeln fuhren wir nordwärts....

.......und landeten in Wackerballig an der Ostsee.

Da war es ziemlich ungemütlich, windig und regnerisch. Zum Glück gab es ein Café, in dem wir uns aufwärmen konnten. Demnächst geht es weiter............
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Vor einem Jahr, im Juni 2009, hatten wir - die Gruppe "quinTEXsenz", eine Ausstellung in  Schleswig-Holstein. Weil ich noch nie im Norden war, wollte ich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und ein paar Tage Urlaub machen. Meine Freundin begleitete mich und mit einem vollgeladenen Auto zogen wir los.

Für zwei Tage unterbrachen wir unsere Fahrt und besuchten Weimar.


Natürlich gehörte ein Abstecher in Goethe´s Gartenhaus dazu, das bei einem Spaziergang durch den Park an der Ilm immer wieder zwischen den Bäumen auftaucht.

Das Haus ist kleiner, als es von außen den Anschein hat. Aber der dazugehörige Garten ist beachtlich und wurde ähnlich dem historischen Vorbild wiederhergestellt.


Vor dem Eingang zum Gartenhaus ist dieser Stern aus Natursteinen verlegt.


Der Park bietet immer wieder überraschende Ausblicke.


Im Hintergrund sieht man das Römische Haus.


Das Goethe- und Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater. Da fand gerade irgendeine Feierlichkeit statt. Angebli…
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Meine liebste Freundin FF hat heute in ihrem Garten geplündert und für mich diesen wunderschönen Strauß abgeschnitten.

Die Pfingsrosen sind noch ganz kugelig, sie werden ersten in den nächsten Tag voll erblühen.



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So insgeheim habe ich mir ja ein Flohmarkt-Verbot auferlegt - weil ich sowieso schon genug Kram habe und lieber ausmisten sollte.  Doch was passierte heute?  Auf meiner vormittäglichen Einkaufstour kam ich an einem Flohmarkt vorbei und weil das Wetter so schön war, machte ich eine Ausnahme und beäugte das Angebot. Tja - und daran kam ich nicht vorbei:

Das ist doch ein echtes Sommergeschirr, oder?

Ich liebe das blau-weiße Streifenmuster! Das Geschirr ist vom Schweden - allerdings kann ich mich nicht erinnern, es in den letzten Jahren gesehen zu haben.

Und es war ein ECHTES Schnäppchen!