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Mittwoch, 10. August 2022

Ausflüge nach Salzburg

Obwohl Salzburg bei mir fast ums Eck liegt, komme ich nur sehr selten dorthin. Mit dem Auto ist es eher eine Strafe, ganz besonders während der Festspielzeit. Doch mit dem Zug ist es praktisch und entspannend. Das haben meine Freundin Brigitte, ihr Mann und ich getan: Wir sind in den letzten Tagen zwei Mal mit dem Zug nach Salzburg gefahren. 

Beim ersten Ausflug stiegen wir die vielen Stufen (261 !!!) über die Imbergstiege bis zum Kapuzinerkloster hinauf. Auf dem Foto sieht das gar nicht so hoch aus. Aber der Aufstieg reichte immerhin, um mir am nächsten Tag einen Muskelkater in den Waden zu bescheren. Doch ich habe es nicht bereut. Man hat einen wunderbaren Blick über die Stadt. Es war auch nicht so heiß an diesem Tag, so dass es ein traumhaftes Erlebnis wurde. 



Der zweite Ausflug führte uns über den Mönchsberg. Aufstieg bei der Clemens-Holzmeister-Stiege, weiter über den Mönchsberg bis nach Mülln. An diesem Tag war es wärmer, aber immer noch einigermaßen erträglich. Das obige Foto vom Kloster auf dem Kapuzinerberg habe ich vom Mönchsberg aus fotografiert. 


Wieder zurück auf Salzburgs Straßen und nachdem wir uns an einem Würstl-Stand gestärkt hatten, musste ich unbedingt meine heiß gelaufenen Füße kühlen. Und natürlich auch die trockene Kehle befeuchten! 


Da ging es mir doch gleich wieder besser, wie man sehen kann!

Sonntag, 29. Dezember 2019

Auf der Burg in Tittmoning


Meine Freundin Brigitte und ich fuhren heute nach Tittmoning
um uns die Krippenausstellung auf der Burg anzusehen. 
Das heutige Wetter war einfach nur traumhaft schön, sonnig und kalt - 
ein richtiger Wintertag, halt nur ohne Schnee.

Ich finde Burgen sehr faszinierend. 
In der Volksschule hing neben meinem Platz im Klassenzimmer ein Rollbild mit der architektonischen Darstellung einer Burg an der Wand.

Da stellte ich mir vor, ich wäre ein Burgfräulein und würde dort wohnen.
Heute ist das eher eine abschreckende Vorstellung. :-)


Einer der Torbögen war mit Sternen geschmückt, was sehr hübsch aussah.


Während dieser Tage gibt es viele Märchenfilme im TV 
und in den meisten Märchen spielen Burgen eine Rolle. 
Durch solche Torbögen reiten da die Schurken und auch die Helden,
um die Prinzessin zu entführen oder zu befreien.


Der Innenhof der Tittmoninger Burg ist sehr großzügig und weitläufig
und natürlich darf auch eine Kapelle nicht fehlen.





Es gibt ein kleines Burg-Café, in dem wir bei einer schönen Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Torte eine Pause einlegten.
Das kleine Café ist mit seinen winzigen Räumen und seiner einfachen nostalgischen 
Ausstrahlung ganz entzückend, die hausgemachten Torten schmecken hervorragend.


Sehr vielfältig und mit interessanten Exponaten zeigt sich die Krippenausstellung.
Sie dauert auch noch bis zum 12. Januar, falls jemand Interesse hat.


Hauptsächlich interessierte mich natürlich die Krippe meiner Freundin Friederike, 
die hier im Vordergrund teilweise zu sehen ist. 
Die alten Grabkreuze im Hintergrund geben eine ungewöhnliche Kulisse ab.


Für eine andere ausgestellte Krippe hat Friederike dieses Panorama gemalt.


Ganz besonders schön gestaltet ist diese Nische mit dem wunderbaren, 
seitlich einfallenden Licht,
der Krippe  im Vordergrund
und dem schönen alten Grabkreuz im Hintergrund. 



Es ist zwar keine Krippe, 
aber die liebevoll geschnitzten Weihnachts-Böller-Schützen gefielen mir besonders gut.

Samstag, 28. Dezember 2019

Eine Hundedame mit Namen Nora


Meine Freundin FF hat sich beschwert, dass sich auf meinem Blog nichts tut -
und sie hat ja recht. 
Aber in letzter Zeit gab es einfach keine erwähnenswerten Ereignisse.
Deshalb zeige ich euch heute die süße Hundedame Nora,
deren Bekanntschaft wir bei unserem Spaziergang um den Höglwörther See machen konnten.


Wir konnten gar nicht genug Stöckchen ins Wasser werfen,
die sie dann voller Begeisterung wieder ans Ufer schleppte.




Schwanzwedelnd und mit aufforderndem Blick stand sie sofort wieder in Bereitschaft,
sich auf der Jagd nach dem nächsten Stöckchen wieder in die Fluten zu stürzen.


Das hätte stundenlang so weitergehen können,
aber irgendwann mussten wir uns schweren Herzens von dem süßen Hundemädchen trennen.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Ein Spaziergang im Advent


Einer der schönsten Spaziergänge hier in unserer Gegend, 
ist ein Spaziergang rund um den Höglwörther See.
Es schien zwar wenig Sonne, aber es war ziemlich mild
und das Licht ein wenig mystisch.


Der Weg um den See ist nicht sehr lang und wunderschön zu gehen.
Im Gegenlicht funkelte die Wasseroberfläche wie kostbares Geschmeide.



Wenn man den See circa zur Hälfte umrundet hat, 
bietet sich dieser schöne Ausblick auf das Kloster Höglwörth, das sich in Privatbesitz befindet.


Kaum zu glauben, aber der See war stellenweise mit einer dünnen Eisfläche bedeckt.
Man kann auf dem Foto sehen, dass der Stock auf dem Eis liegt.


Die Natur schafft wundersame Kunstwerke.
Sieht diese plissierte Applikation nicht hinreißend aus?


Mit dieser Holzskulptur hat die Natur ein weiteres modernes Kunstwerk geschaffen.


Kurz bevor wir zum Ausgangspunkt zurückkehrten, konnten wir von der anderen Seite noch einen Blick auf das Kloster Höglwörth werfen, 
mit einer rustikalen bäuerlichen Krippenszene im Vordergrund.


Noch ein Blick auf die Berge Staufen und Zwiesel.
An diesem Tag hatten wir ziemlich straken Föhn. Die Wolkenformation ist ganz typisch dafür.

Montag, 22. April 2019

Ostermontags-Ausflug und der Garten meiner Freundin


Der Oldtimer meiner Freunde wurde heute aus dem Winterschlaf geweckt 
und durfte uns über Land kutschieren.
Hier kommt das Hingucker-Taxi, um mich abzuholen.


Nach der Rückkehr gab es im Garten von B. und W. ein Tässchen Kaffee.


Die Katze Lisa streifte durch den Garten und beobachtete unser Treiben.


So prachtvolle Tulpen blühen im Garten.


Es ist nicht einfach, die Katze Lisa zu fotografieren.


Immer bezaubernd: Hornveilchen.


Sie hat schon ein glückliches Katzenleben, die Katze Lisa.


Donnerstag, 18. April 2019

Atelierbesuch und Osterbrunnen


Gestern habe ich mit Freunden einen Abstecher nach Bad Reichenhall gemacht.
Ziel war das wunderschöne Atelier der Malerin Sylvia Gruber (gruber-art).

Wir durften uns überall in ihren Räumen umsehen, 
alle Bilder genau in Augenschein nehmen 
und Sylvia mit Fragen nach ihrer Malerei löchern. 
Hier habe ich schon einmal über sie berichtet, 
nämlich als ihr Buch "Der Schatz im Moor" vorgestellt wurde.
Sie hat uns verraten, dass eine Fortsetzung geplant ist.



Das Spannende an Ateliers ist für mich
 zu sehen, wo ein Künstler inspiriert wird und seine kreativen Ideen in die Tat umsetzt.


Dieser Akt gefällt mir besonders gut.
Sylvias Ölbilder sind sehr aufwändig in altmeisterlicher Technik und wochenlanger Arbeit hergestellt.


Ohne Worte aber mit einem Lächeln.


Ein Augenblick.


Nach dem Besuch bei Sylvia spazierten wir noch zum Florianiplatz
um uns den Osterbrunnen anzusehen.




Jedes Ei ist liebevoll von Hand bemalt.
Und es sind echte ausgeblasene Eier!


Bewacht wird der geschmückte Brunnen vom Hlg. Florian,
der sich hier sehr schön vom blauen Himmel und dem Predigtstuhl im Hintergrund abhebt.


Sonntag, 24. Juni 2018

Der "Garden Secrets" - Quilt ist fertig!

Es ist vollbracht! 
Heute habe ich noch die Aufhängungstunnels und das Binding angebracht 
und nun erstrahlt der Quilt in seiner ganzen Schönheit.


Es ist immer wieder ein tolles, befriedigendes Gefühl, wenn ein Quilt vollendet ist.




Der Quilt hat eine Größe von 109 x 136 cm (LxB.




Donnerstag, 14. Juni 2018

Ausflug am ersten Juni-Wochenende


Ich hatte ja versprochen, Fotos von unserem Ausflug, 
den wir am ersten Juni-Wochenende unternommen hatten, zu posten.

 
Das Wetter war traumhaft schön und die Temperaturen warm bis heiß.
Auf dem obigen Foto ist der Kirchturm von Windorf  
vor einem unverschämt blauen Himmel zu sehen.
In diesem Ort haben wir zu Mittag gegessen 
und ich habe in einem Brunnen meine heißen Füße gekühlt.


Bei einem kleinen Spaziergang bot sich dieser idyllische Anblick eines Bootssteges.
Ringsum nichts als himmlische Ruhe.


Ein kleiner Frosch, der plötzlich aufhüpfte erschreckte mich, blieb aber dann regungslos sitzen.
 

Der nächste Ort, in dem wir Station machten, war Vilshofen an der Donau. 


 Nach einem kurzen Stadtbummel suchten wir Abkühlung 
in der Stadtpfarrkirche St. Johannis d. Täufer.

 #
Die geweihten Birkenzweige, mit denen für Fronleichnam die Kirche geschmückt worden war,
 sahen vor der vergoldeten Kirchenausstattung besonders schön aus.


Ich war überrascht von der barocken Pracht dieser Kirche, 
die von außen einen eher schlichten Eindruck machte. 
 
 
 

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