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Donnerstag, 21. September 2017

Erster Einsatz meines gewonnenen Mini-Backofens

Gestern kam er bei mir an und heute hatte er seinen ersten Einsatz,
der hübsche Mini-Backofen im Retro-Look, 
den ich bei Eclectic Hamilton gewonnen hatte.

Hier ist er nun zu Hause.


Mein erster Versuch war eine Blätterteig-Pizza.

Das Rezept:

Blätterteig aus dem Kühlregal,
1 EL Creme Fraiche,
1 EL Tomatenmark,
Salz, Pfeffer, Paprika (ich habe scharfen genommen)
1 Zwiebel,
Tomaten,
Salami,
Mozzarella
Olivenöl,
Basilikum

Blätterteig in gewünschte Größe schneiden, auf das mit Backpapier belegte Blech legen.
Creme Fraiche mit Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprika verrühren und auf den Blätterteig-Scheiben verstreichen. 
Mit Zwiebelringen, Salami-, Tomatenscheiben und Mozzarella belegen. 
Pfeffer darübermahlen und mit etwas Öl beträufeln.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 - 225° C ca. 10 Min. backen.
Ich habe die höchste Stufe, 230 ° C, eingestellt und 15 Min. im Ofen gelassen.


 Zum Schluß noch mit ein paar Basilikum-Blättern verziert 
hat die kleine Pizza verlockend ausgesehen und auch sehr gut geschmeckt.
Das Rezept habe ich im Internet gefunden.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Wenn die Augen größer sind.....

......als der Magen, 
dann nehme ich beim Einkaufen schon mal 
1 Schale Johannisbeeren, 2 Schalen Himbeeren und eine Schale Heidelbeeren mit nach Hause.
Die Heidelbeeren habe ich auf der Stelle verputzt, pur, ohne irgendwelche Zutaten.

Von den Himbeeren habe ich auch ein paar genascht, sie waren mäßig süß 
und die sauren Johannisbeeren kann ich nur einzeln genießen. 
Obwohl ich all das weiß, kann ich den roten Beeren nicht widerstehen.

Kurzentschlossen mischte ich Him- und Johannisbeeren, 
fügte Zucker, einen Teil Gelierzucker und einen Schuß Wodka (wenig) hinzu
und pürierte das Ganze gründlich mit dem Pürierstab.

Das Ergebnis waren zwei Gläser kalt gerührte Beeren-Marmelade, die wirklich lecker schmeckt, 
allerdings eine sehr säuerliche Note hat - nix für ausgesprochene Süßmäuler.
Wer sich an den Körnchen stört, sollte das Mus durch die Flotte Lotte jagen.
Im Kühlschrank aufbewahrt hält sich die Marmelade auch eine Weile.

Heute gab es die Marmelade zum Frühstück.
Die Farbe ist doch toll, oder?





Dienstag, 5. Januar 2016

Rezept für ein leckeres veganes Essen

Heute gibt es mal was ganz anderes von mir, 
nämlich ein Rezept für ein wunderbares, schmackhaftes und dazu noch gesundes Gericht.
Das Restl-Gröstl hat Karin aus dem Zallis Naturkost-Café von nebenan kreiert.
Ich durfte es fotografieren und habe es auch schon mehrmals gegessen. Mhmmm...!


Restl-Gröstl mit Bayerischem Reis angebaut im Chiemgau

Zutaten für 1 Portion (kann beliebig und sehr einfach erweitert werden)
1 Tasse gekochten Bayerischen Reis
1 gekochte Kartoffel
1 Zwiebel
Gemüsereste gewaschen und geputzt 
(Champignon, Zucchini, Karotte, Lauch, Süßkartoffel, Fenchel, Kraut, Zwiebel, Rote Beete, Paprika, Rosenkohl, Blumenkohl, Stangensellerie, Pastinake, Sellerie etc.),
ein kleines Stück Chilli oder Pepperoni kleingehackt für die, die es scharf mögen,
verschiedene Kräuter frisch oder getrocknet (Petersilie, Rosmarin, Thymian),
Gewürze nach Belieben 
(z. B. Paprika, Curry, Kardamom, Muskatnuß, Koriander, Kümmel etc.)
Kräutersalz, Pfeffer aus der Mühle
5 EL Olivenöl



Zubereitung:
3 EL Öl in einer Pfanne erwärmen. 
Die Zwiebel schälen und klein hacken, in Öl anbraten. 
In der Zwischenzeit die Gemüsereste in mundgerechte Stücke schneiden, 
einige größere Scheiben und Streifen für die Deko zur Seite legen.
Die Gemüsestücke nach und nach zu den Zwiebeln geben und mitbraten.
Die gekochte Kartoffel in kleine Würfel schneiden 
und ebenfalls in die Pfanne geben und anbraten. 
Kräuter klein hacken und 2 Drittel davon mit in das Gröstl geben.
Nochmal 2 EL Olivenöl zufügen, den Reis untermengen und braten.
In einer weiteren Pfanne die dekorativen Gemüsescheiben und -streifen anbraten.
Das Gröstl auf einem Teller
mit der gebratenen Gemüsedeko anrichten 
und mit den restlichen Kräutern bestreuen.


 

Tipps rund um das Gröstl:

Ihr könnt für dieses Gericht auch vorhandene gekochte Nudeln, 
Polenta, Basmatireis oder auch Altbrotwürfel verwenden.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 
Es läßt sich beliebig verändern und erweitern.

Auch Nüsse und Saaten wie Sesam, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne 
passen sehr gut.

Mit diesem Gericht lassen sich Reste aus dem Kühlschrank in ein wunderbares schmackhaftes Essen verwandeln! 
Als vegetarische Variante kann das Gröstl mit einem Spiegelei gekrönt werden.


 Dieses Gericht kann man sich auch im Zallis Naturkost Café bei Karin schmecken lassen.
Da steht es auf der Speisekarte.


Donnerstag, 12. Februar 2015

So einfach und doch gut!

Heute probierte ich ein super einfaches Rezept aus: 
Schoko-Blätterteig-Polster.
Gefunden habe ich es hier bei Chefkoch.de:


Ihr wisst ja, dass ich nicht gerne lange in der Küche stehe. 
Alles was ich zubereite, sollte ratz-fatz gehen.


Das hier ist so ein Rezept. Die Schoko-Blätterteig-Polster sind im Nu fertig.
Auch die Zutaten sind überschaubar:
Blätterteig aus dem Kühlregal
Nutella
1 Ei


Schmecken sehr gut und haben die perfekte Größe für ein Leckerli zum Kaffee.


Den muss ich mir jetzt noch machen, dann ist die Welt in Ordnung.

Montag, 9. Februar 2015

Sonntagsessen

Das war mein gestriges Sonntagsessen:


Alles Gemüse, das ich im Hause hatte, wurde von mir klein geschnipselt und mit 2 kleinen Knoblauchzehen in Olivenöl einige Minuten gebraten. 
An Gemüse hatte ich Paprikaschoten, Zucchini, Möhren, Fenchel und Peperoni. 
Dann habe ich kräftig mit Kräutersalz gewürzt und zum Schluss die fertig gekochten 
und klein geschnittenen Kartoffeln vom Vortag dazu gegeben. 
Ein Häubchen aus Kräuter-Sauerrahm krönte das Ganze.
Hat saulecker geschmeckt!






Mittwoch, 3. Dezember 2014

Der Tag danach

Ich bin heute sowas von erledigt und außerdem habe ich Rücken!!!!!

Das hat aber nichts mit meinen Gästen von gestern Abend zu tun.
Es war ein wirklich schöner, geselliger, unterhaltsamer Abend 
mit netten Leuten und gutem Essen und Trinken.
Ca. um 23.30 Uhr verabschiedeten sich die letzten Gäste. 
Dann spülte ich noch das Geschirr (im Atelier gibt es keine Geschirrspülmaschine) und räumte auf. Das dauerte bis kurz vor 1 Uhr. 
Es war fast zwei Uhr, als ich endlich im Bett lag.

Kaum war ich heute morgen aus den Federn, bekam ich überraschend eine Holzlieferung. 
Da hieß es räumen und stapeln und deshalb bin ich jetzt erledigt und habe Rücken!

Trotzdem will ich euch heute mein Rezept für die weltbeste Mousse au Chocolat verraten, 
die ich gestern - obwohl ich für die Verpflegung nicht zuständig war - doch noch fabrizierte.
Meine Kochkünste sind zwar sonst eher vernachlässigbar, 
aber diese Mousse au Chocolat ist wirklich ein Gedicht!


Das Rezept ist für eine große Party mit vielen Gästen geeignet (ca. für 20 Personen).

Mousse au Chocolat
 Für ca. 20 Portionen
500 g Zartbitter-Schokolade
10 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
600 ml Schlagsahne
Borken-Schokolade

 Schokolade in 1/8 l Wasser bei milder Hitze schmelzen,
dann abkühlen lassen.
 Eier trennen, Eiweiß kalt stellen.
Eigelb mit Vanillezucker verrühren, nach und nach die Schokolade unterrühren,
5 Minuten kühl stellen.
 Schlagsahne und das Eiweiß sehr steif schlagen.
 Zuerst ca. zwei Drittel der Sahne, dann das Eiweiß unter die Creme heben.
Mit der restlichen Sahne verzieren und Borken-Schokolade darüber raspeln.
 Mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Läßt sich auch gut am Vortag zubereiten.


 Leider habe ich kein so Torten-Verzier-Dingens, 
womit man schöne Muster machen kann 
und die Borkenschokolade habe ich auch vergessen darüberzuraspeln.
Versierte Küchenkünstlerinnen können das sicher besser 
und verleihen der fertigen Mousse ein attraktiveres Aussehen.

Aber geschmeckt hat sie super!

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