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Montag, 21. Februar 2011

Es ist vollbracht!

Der weiße Hexagon-Quilt ist fertig! 
 Gestern habe ich den letzten Stich bei der Randeinfassung gemacht. 

Obwohl ich keine "Süße" bin, d.h. ich mache mir nicht so sehr viel aus Süßkram, gelang es mir, einen Schokoladenfleck auf dem weißen Quilt unterzubringen. Deshalb steckte ich ihn gleich in die Waschmaschine und heute erstrahlt er im allerschönsten Weiß!



Meine junge Arbeitskollegin Sandra hat sich als Model zur Verfügung gestellt und sich mal schnell in den Quilt gewickelt.


 So ein weißes Teil ist ja wirklich nicht einfach zu fotografieren. Die ganze Schönheit kann man auf den Fotos nur erahnen.
Ich habe auch schnell ausgemessen, wie groß er geworden ist: 196 x 131 cm!

Ich habe so viele nette Kommentare zu diesem Quilt bekommen und darüber habe ich mich ganz toll gefreut.

Anna vom StickGärtchen hat geschrieben, daß sie ein ganz kleines Anfänger-Lichtlein in der Szene ist. Dieser Behauptung muss ich ganz heftig widersprechen. Wer mal einen Blick auf die Arbeiten wirft, die sie in ihrem Blog zeigt, wird mir Recht geben! 

Es ist ja ganz lustig, daß ich zu Anfang meiner Quilter-Karriere sehr viele Decken aus Sechsecken oder verwandten Formen, wie Rauten, gemacht habe.
Mit diesem Quilt bin ich zu meinen Wurzeln zurückgekehrt!

ruhdre (hat keinen eigenen Blog)  wollte wissen, wieviele Stunden am Tag ich daran gearbeitet habe. Das kann ich nun beim besten Willen nicht sagen. Ich weiß nur, daß ich am 14. Januar 2011 die ersten Stoffsechsecke zugeschnitten habe. Seitdem saß ich an manchen Tagen mehrere Stunden an dieser Arbeit, manchmal nur 1 Stunde und manchmal gar nicht.
Aber es hat mir immer viel Spaß gemacht, bis zum letzten Stich!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Weißer Quilt - neuester Stand

Heute möchte ich zeigen, wie weit meine Quiltarbeit beim 
weißen Hexagon-Quilt schon gediehen ist.


Natürlich habe ich den Quilt dekorativ drapiert, sonst wirkt er ja nicht.


Ich war schon sehr fleißig!


Heute habe ich Zeit zum weiterarbeiten. Darauf freue ich mich!


 Ein Buchstapel wirkt auf Fotos immer sehr dekorativ, überhaupt wenn es sich um Wohnbücher handelt!


Noch ein paar Schnappschüsse aus dem Atelier. 
Die Anemonen wollten unbedingt mit, als ich heute beim Einkaufen war.
Sie sehen einfach nur schön aus!

Donnerstag, 20. Januar 2011

Genussprojekt

Zur Zeit bin ich mit einem echten "Genussprojekt" für mich beschäftigt. 
Meine vielen weißen Bettwäsche-Stoffe brachten mich auf die Idee,
einen neuen weißen Quilt in Angriff zu nehmen, 
zumal ich aus meinem Quiltanfängen noch einige Hexagonschablonen übrig habe.
Im Klartext: ich werde wieder einmal einen Quilt mit der Hand nähen.


Es macht riesigen Spass, die vielen verschiedenen, manchmal gemusterten, weißen Stoffe auszusuchen und zusammenzufügen. 



So sehen die zusammengenähten Teile von hinten aus.


Es fällt mir regelrecht schwer, mich von dieser Tätigkeit loszureissen, um den täglichen Pflichten nachzukommen.

Außerdem habe ich drei neue Bücher bekommen.



Für die Einrichtungsseele "Vintage Chic 2"



Das Buch über die österreichische Malerin Xenia Hausner bestellte ich mir, nachdem ich dieses Interview von ihr mit den tollen Fotos ihres Berliner Wohn-Ateliers gesehen hatte. Übrigens lehnt da ein großes Bild in ihrem Atelier, das ich sofort haben möchte, wenn ich den geeigneten Raum und das nötige Geld dazu hätte. Falls jemand sich das Interview anschaut, es ist das große Bild mit dem Fahrrad!

Ihre Frauenbilder sind einfach unglaublich präsent und direkt und die Farben hauen einen um!




Das Buch von und über Patricia Karg, eine großartige und vielseitige österreichische Künstlerin steht schon lange auf meiner Wunschliste. Doch wegen des Preises habe ich lange gezögert.
Nun liegt es hier und ich freue mich.
Ich hatte das Glück, Patricia Karg bei der Eröffnung einer Quiltausstellung in Kufstein kennenzulernen. Sie hielt bei dieser Ausstellung die Eröffnungsrede und ich war von dieser Frau schwer beeindruckt, und zwar von ihr als Künstlerin und als Frau. Mit ihrer Ausstrahlung zog sie einen sofort in ihren Bann und sie sah auch noch unverschämt gut aus.


Obwohl sie mit vielen Materialien arbeitet (Metall, Glas, Kunststoff) und daraus beeindruckende Skulpturen zaubert, mag ich doch ihre Bilder am liebsten.

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