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Donnerstag, 1. August 2013

Flohmarkt am Mittwoch

Gestern schlenderte ich mal wieder über den kleinen Flohmarkt in unserer Nachbarstadt. 
Am Mittwoch liebe ich ihn besonders, 
denn da sind nicht so viele Besucher wie am Samstag und ich finde IMMER was!
Ihr wisst ja: ich habe zwei Flohmarkt-Vorlieben: Porzellan und Bücher!
Und jetzt seht her:


Diese Deckeldose MUSSTE ich einfach mitnehmen! So schön!
Es gibt auch noch einen geflochtenen Henkel dazu, 
aber der gefällt mir nicht, deshalb habe ich ihn entfernt.


Und an der Henkeltasse konnte ich auch nicht vorbei gehen. 

Leider kann ich meine blau-weissen Porzellan-Schätze nicht mehr so präsentieren, 
wie ich gerne möchte. Ich sage nur: Platz!!!!! 
So bin ich gezwungen, manches in einen Lagerraum zu verbannen. 
Das ist schade, denn ich hätte gerne alle meine Lieblinge um mich!

Mit Büchern ist die Platzfrage noch nicht so ein Problem. Da geht immer noch was!
Über diese Buch-Entdeckung habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig!


Das Buch enthält keine Fotos, sondern ausschließlich Illustrationen!
Ein großer Teil ist der Stadt Paris gewidmet.

Die Illustrationen haben mich auf unglaubliche Weise entzückt!
Seht selbst: 
 





Alle Kapitel beginnen mit einer liebevollen Zeichnung der Provinz. 
 


Ich weiss nicht, ob ihr meine Freude über dieses Buch verstehen könnt?


Den beschädigten Umschlag habe ich mit einem Papierklebeband ausgebessert. 
Leider hatte das schon jemand mit einem Tesafilm versucht, 
der aber beim Entfernen direkt abgebröselt ist.




Bücher machen glücklich! 
Euch auch?????


Samstag, 4. Mai 2013

Holzleuchter-Sammlung

Hier seht ihr meine Holzleuchter-Sammlung. 
Immer wieder finde ich auf Flohmärkten so wunderschön gedrechselte Holzleuchter. 


Manche bemale ich weiß oder schwarz, 
andere lasse ich so, wie sie sind.
 Als Gruppe sind sie wirklich sehr dekorativ und ein echter Hingucker.


Auch die weiße Gruppe macht sich gut und zaubert eine komplett andere Stimmung. 

Die Formen der Leuchter fühlen sich sehr angenehm an und schmeicheln den Händen, 
wenn man darüber streicht.

Samstag, 13. April 2013

Das passt doch perfekt!

Ich komme gerade wieder von einem Flohmarkt 
und habe natürlich einige Dinge nach Hause geschleppt. 
Aber die zeige ich euch ein anderes Mal.

Heute zeige ich euch, 
wie gut die Teller vom letzten Flohmarktbesuch 
zu bereits vorhandenen Tellern aus meinem reichhaltigen Fundus passen.


Sieht diese Kombination nicht wunderschön aus?
Der Wellenrand des Desserttellers passt perfekt zum welligen Muster des großen Tellers.


 Jetzt warte ich auf eine Gelegenheit, den Tisch damit decken zu können.


 Na ja, es sollte sich natürlich auch was Leckers darauf befinden.


Das würde aus dem optischen Erlebnis ein Fest für Augen UND Gaumen machen.

Mittwoch, 10. April 2013

Neues vom Flohmarkt

Auch wenn es euch nervt oder langweilt, 
aber ich war heute schon wieder
 - wo? 
Ja, genau,  auf einem Flohmarkt! 

Im Nachbarstädtchen gibt es immer mittwochs und samstags einen kleinen
- je nach Wetter auch sehr kleinen - 
Flohmarkt. 
Und es ist wirklich ein echter RAMSCH-FLOHMARKT. 
Trotzdem werde ich da fast immer fündig.
Auch heute.
Und das beste daran: die Preise sind sensationell niedrig!
Das versöhnt mich damit, 
dass ich am Sonntag auf dem wirklich großen Flohmarkt nichts gefunden habe.

Aber seht selbst:


 Für die 5 Teller, 
das Schälchen (beides englisch), 
die beiden japanischen Vasen 
und die zwei Riedel-Kristallgläser habe ich insgesamt 8 Euro bezahlt. 




Für den Krug ebenfalls 8 Euro.


 Ganz besonders habe ich mich über den Hocker (für 5 Euro) gefreut. 
So einen Hocker kann man immer gut gebrauchen: 


Als zusätzliche Sitzgelegenheit, 
zum Abstellen der Kaffeetasse, 
zum Ablegen von Büchern, 
um gemütlich die Füße hochzulegen, 
als Hilfe beim Fotografieren.
Sicher gibt es noch mehr Einsatzmöglichkeiten für den Hocker.



 Das Holz hat schon so eine schöne Patina, 
ist aber nicht zu shabby, 
das würde mir nämlich nicht gefallen.
 Ich denke auch nicht, dass ich dem Hocker mit Farbe zu Leibe rücken werde. 
Er gefällt mir so, wie er ist.

Montag, 1. April 2013

Leidenschaften und Steckenpferde, die Zweite

Meine größte  Leidenschaft ist - wie bereits viele Male erwähnt und gezeigt - das Nähen von Quilts.
Seit wir unsere Artquilt-Gruppe "quinTEXsenz" vor zwei Jahren auflösten, 
arbeite ich an keinen vorgegebenen Projekten mehr, 
sondern nur noch an Dingen, zu denen ich Lust verspüre. 
Ich habe auch keine Lust mehr, Ausstellungen zu veranstalten oder mich daran zu beteiligen. 
Evtl. öffne ich mein Atelier für Besucher wieder einmal an einem "Tag des offenen Ateliers". 
Mal sehen....!

Zur Zeit nähe ich einen - sehr maritim anmutenden - Quilt für mein Bett. 

So sieht das Top aus. Inzwischen ist es mit Vlies und Rückseite geheftet und ich habe mit dem (Hand-) Quilten begonnen.


Das Teil braucht aber noch einen Namen. 
Vielleicht "Beach-House-Quilt" oder was Ähnliches. 
Habt ihr vielleicht Vorschläge?

Freitag, 29. März 2013

Leidenschaften und Steckenpferde

Nana hat in ihrem Kommentar zu meinem letzten Post geschrieben, 
"dass sie neu auf meinem Blog ist und gar nicht so richtig weiß, 
was meine Steckenpferde und meine Leidenschaften sind". 

Wie aus meinem Blogtitel unschwer zu erkennen ist, 
gehört meine größte Leidenschaft dem Nähen von Quilts. 

Darüber habe ich schon oft berichtet 
und stelle auch immer meine in Arbeit befindlichen Objekte vor.

Aber natürlich habe ich noch andere Vorlieben.

Zum Beispiel Bücher.


Zum Beispiel alte Bücher.


Und als leidenschaftliche Besucherin von Flohmärkten werde ich auch hin und wieder fündig.


Vor ein paar Wochen fand ich auf einem meiner Flohmarkt-Streifzüge dieses Büchlein.
Als ich sah, dass die Illustrationen von Franziska Bilek (klick) sind, 
habe ich 50 Cent investiert und es gleich mitgenommen.
Erschienen ist das Buch 1947, 
deshalb ist es kein Wunder, 
dass das Papier von schlechter Qualität und schon ziemlich angegilbt ist.
Doch ich finde, das verleiht ihm seinen besonderen Charme und passt auch gut zum Inhalt.


Hier die hinreissende Zeichnung der "Holzlechnerin", 
ihres Zeichens Münchener Hausmeisterin, 
die in der Geschichte von Edmund Bickel eine herausragende Rolle spielt.

Die Personen im Buch heißen z.B. "Zebedäus Wimpflinger" oder "Zenta Schrettenbrunner".
Schön, nicht?

Franziska Bilek war für mich keine Unbekannte. 
Ihre Illustrationen hatten mich schon in dem Buch "Lieber Olaf, liebe Franziska" begeistert. 


Dabei handelt es sich um einen 
- mit spitzer Feder illustrierten - 
Briefwechsel zwischen Olaf Gulbransson und Franziska Bilek.



Leider sind die Abbildungen nicht sehr gut. 
Das Licht hat mich wieder einmal im Stich gelassen.


Empfohlener Beitrag