Montag, 17. Mai 2010

Ich bin aus Dortmund zurück und es war einfach toll!!!
Heute bin ich ziemlich kaputt und morgen muß ich ins Büro, aber ich hoffe, daß ich Euch ab übermorgen Fotos zeigen kann!
Und ich habe viel nachzulesen!

Sonntag, 9. Mai 2010

Gestern war ein besonderer Tag.
Eine Ex-Kollegin hatte zur Hochzeit geladen.
Ihr erinnert Euch? Dafür hatte ich das weiße Zwei-Blatt-Leporello gemacht, als Verpackung für unser Geldgeschenk. 


Hier ist die Trauung schon vorbei. 
Aber erstmal der Reihe nach.
Die ganze Zeremonie fand im Dom zu Salzburg statt. Das ist nun wirklich ein ganz besonderer Ort für einen ganz besonderen Tag.
Zum Sektempfang in der Stiftsbäckerei kamen wir (3 Ex-Kolleginnen) etwas zu früh. Die Zeit nützten wir für einen kleinen Abstecher in den danebenliegenden Petersfriedhof, sicher einer der schönsten Friedhöfe, die es gibt.

Um diese Gräber rankt die Geschichte, daß es sich um die letzten Ruhestätten der totgekitzelten Frauen eines Mannes handeln sollte, der sich letztendlich auch dazugesellt hat.


Nach dem Sektempfang gingen wir das kurze Stück hinüber zum Dom.

Meine Fotos von der Zeremonie im Dom sind leider etwas unscharf geraten. Aber ich wollte nicht mit Blitz fotografieren, weil das auf Kosten der Stimmung geht.

Die beiden haben ja schon zwei stramme Jungs und die Eltern sind Formel 1 Fans, wie man hier unschwer erkennen kann.
Unvermittelt stand ich diesen beiden gegenüber. Wir grüßten uns freundlich.

Zur Feier gings auf den Mönchsberg ins M32.
Ist das eine grandiose Aussicht, oder ist das eine grandiose Aussicht?



Wir Ex-Kolleginnen wollten natürlich auch ein oder zwei oder drei schöne Fotos mit der Braut und Salzburg im Hintergrund.



Ein absolut filmreifer Kuß!
Natürlich ist es später geworden, als beabsichtigt und ich bin heute etwas gerädert. Aber es war eine wunderschöne Hochzeit und wir hatten viel Spaß.
Nun muß ich Koffer packen, denn morgen ist nochmal ein Bürotag angesagt und am Dienstag geht mein Zug nach Dortmund in aller Herrgottsfrühe!




Samstag, 8. Mai 2010

Hallo liebe Bloggergemeinde,
unser neues quinTEXsenz-Buch ist da! Ich halte das erste druckfrische Exemplar in der Hand und bin ganz aufgeregt.
Das Buch enthält die Werktagebücher der fünf quinTEXsenz-Mitglieder zu den Projekten "5 lfm ICH", die nächste Woche bei den Patchworktagen in Dortmund präsentiert werden.  Darin hat jede von uns ihren Weg von der ersten Idee bis zur fertigen Arbeit dokumentiert und mit Skizzen und Fotos vervollständigt.
Die Buchvorstellung ist am Donnerstag, 13. Mai um 14.oo Uhr im Rahmen unserer Ausstellung.
Wenn jemand in Dortmund oder Umgebung wohnt oder die Patchworktage besucht, kann er ja bei der Präsentation vorbeischauen. Ich würde mich sehr freuen! Es gibt auch ein Gläschen Sekt.


Das Buch umfaßt 128 Seiten und ist 27 x 21 cm groß.
Zum Preis von € 23,00 plus Versandkosten könnt ihr es bei mir bestellen:
infoatquiltatelier-dehrberg.de


Aus meinem Kapitel:











Mittwoch, 5. Mai 2010

In meinem Atelier duftet himmlisch nach Flieder! 
Meine Freundin FF hat in ihrem Garten geräubert und ich konnte mit diesem herrlichen Strauß nach Hause fahren.

Wo sieht der Strauß besser aus: Auf dem Tisch.....


......oder auf dem zur Zeit nicht benützten Kaminofen?





Irgendwann habe ich ja schon mal erwähnt, daß ich im Atelier gerne Hörbücher abspiele. Zu den Favoriten der letzten Zeit gehören diese drei Krimis von P.J. Tracy. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Autorenteam aus 2 Frauen: Mutter und Tochter.

 
Mir gefällt die Sprache sehr gut, sie sind spannend und auch der Humor kommt nicht zu kurz - aber ganz besonders begeistert mich der Sprecher Burghart Klaußner! Es fasziniert mich, wie er für jede Person eine andere, charakteristische Nuance in seine Stimme legt. Dadurch habe ich sofort eine konkrete Vorstellung von dieser Person! Diese Hörbücher sind besser als jeder Film!
Empfehlenswert!

Samstag, 1. Mai 2010

Heute habe ich den 7. Glücksquilt fertiggestellt. 
Es ist schon immer ein besonderes Gefühl, wenn eine Arbeit beendet ist. 
Zunächst macht sich ein Glücksgefühl breit, dann folgt eine gewisse Erleichterung, aber merkwürdigerweise endet es in einem Gefühl der Leere, weil ich nun nichts mehr zu tun habe. Meine Kreativität war über längere Zeit an diese Arbeit gebunden und jetzt muß ich mir was Neues einfallen lassen.

Hier hängt das gute Stück an der Designwand. 



Einige Detailaufnahmen zeigen die Quiltlinien und die Struktur, die sich durch das Quilten ergibt.


In der Vergrößerung sieht man die Pinselstriche, mit denen ich die Schrift auf den Stoff gebracht habe, sehr gut.

 

Von der Seite und gegen das Licht fotografiert sieht man, wie  die Quiltlinien das Top  lebendig  machen und durch das Licht- und Schattenspiel die Oberfläche immer wieder völlig anders wirkt.  

Empfohlener Beitrag