Sonntag, 9. Januar 2011

Sonntagsbeschäftigung

Meine Erkältung wird täglich ein wenig leichter, aber insgesamt bin ich nicht gerade energiegeladen, sondern eher müde und schlapp. 
Weil dieser Zustand aber ziemlich langweilig ist und mich selbst anödet, versuchte ich mich mit einer kleinen Näherei.
Die Idee dazu hatte ich schon vor längerer Zeit, denn eine junge Kollegin von mir ist begeisterte Reiterin und Pferdeliebhaberin. 


So mutierte der auf den Kissen der letzten Zeit vorherrschende Hirschkopf zum Pferdekopf.


Doch ein Kissen allein sieht immer einsam und verlassen aus.  Also entstand flugs noch ein zweites, passendes Kissen.


Für den Pferdekopf  musste ich mir allerdings erst eine Schablone anfertigen - vielleicht kommt sie ja noch öfter zum Einsatz?!?!

Kommentare:

  1. Liebe Renate,
    superschoen sind Deine beide neuen Kissen geworden, da wird sich Deine Arbeitskollegin sicherlich sehr zu freuen, ueberhaupt bin ich ganz begeistert von Deinen so schoenen und kuenstlerischen Quilts!!!
    Herzliche Gruesse
    Maren

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  2. Hallo Renate!

    Da kann ich eigentlich nur tiefseufzend ein "Och menno! Warum bin ich nicht die Arbeitskollegin?" loslassen. ;-)
    Die Kissen sind wunderschön geworden!
    Und falls Du für die Schablone doch keine Verwendung mehr hast: als 2-fache Pferdebesitzerin hätte ich da durchaus Verwendung für... ;-)

    Liebe Grüße
    Claudia

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  3. es ist alles sehr schön, was du machst, ganz herzliche Grüße von Kathrin

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  4. Hallo Renate,
    da kann man fast hoffen, dass dieser Zustand lange anhält. Dir fällt immer was Neues ein. Die Kissen sind toll, eine echte Horse Love Parade.
    Schöne Grüße, Johanna

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  5. Liebe Renate,

    wunderschön....!!!
    Als langjährige Reiterin und noch Pferdebesitzerin möchte ich Dir ein Gedicht senden, das ich bei der Geburt eines unserer Fohlen schrieb:

    Shalom

    Geboren
    mit der aufgehenden Sonne.

    Shalom,
    Hoffnungspferdchen!
    Dein Wiehern
    als Protest,
    Dein Tritt
    gegen das Unerträgliche,
    Deine Mähne
    im Wind des neuen Lebens.

    (c) Annette Gonserowski
    ca. 1982 geschrieben.

    Ganz lieber Gruß
    Annette

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