Sonntag, 8. November 2009

Der Samstag begann damit, daß ich zum Markt fuhr um Verschiedenes fürs Wochenende einzukaufen. Dort befindet sich auch ein kleines, intimes Lokal, in dem ich mir hin und wieder ein Samstags-Frühstück gönne, so auch gestern.
Da kann ich neben Kaffee trinken und Frühstücksei löffeln eine Zeitung lesen oder über den Sinn oder Unsinn des Lebens nachdenken.

Ich kann aus dem Fenster schauen und Leute beobachten. Oftmals treffe ich Bekannte, die sich dann auf einen Kaffee, Latte, Capuccino oder was auch immer zu mir setzen und wir halten dann ein kleines Pläuschchen.

Hier ein Blick ins Lokal, das ungefähr die Größe und die Atmosphäre eines Wohnzimmers hat.

Und das war das Abendprogramm.
Unser Kulturverein, bei dem ich auch ein wenig mitmische, hat dieses Konzert veranstaltet.

Arthur und Charly von "hands 'n' voices" gaben ein Gastspiel und interpretierten auf ihre ganz besondere, ausdrucksvolle und zu Herzen gehende Art Songs von Elton John, Jethro Tull, Cat Stevens, Eric Clapton, Ronan Keating, Simon & Garfunkel u.a. Hier nur mal eine kleine Auswahl der Titel:
Your song
Only solitaire
The wind
Vincent
Wonderful tonight (liebe ich besonders!)
When you say nothing at all
Feelin´ groovy
Tears in haeven
Bright eyes
'
'
'
Lotte, die zierliche Tochter von Charly überraschte mit einer erstaunlich beeindruckenden und bemerkenswerten Stimme. Von ihr hörten wir:
1234 (L. Feist)
Hallelujah (Leonhard Cohen)
Love Song (Sara Bareilles)

Es war ein wundervoller Abend! Der Spaß und die Freude, die die Drei an ihrer Musik haben übertrug sich auf die Zuhörer.

Freitag, 6. November 2009

Im Kerzenschimmer kann man schöne Bücher schön in Szene setzen.
Das glänzende Buchcover spiegelt den Kerzenschein und verdoppelt ihn.

Eine Tasse Kaffee und diese neue Zeitschrift versüßen mir ein Päuschen.

Mina hat es ja schon erwähnt: Das Miss-Marple-Buch von Klaus Rödder ist erschienen: "Die haben ihre Methoden und wir die unseren, Mister Stringer". In die ersten Seiten habe ich schon reingespitzt. Die Spurensuche nach Miss Marple/Margaret Rutherford verspricht ein kurzweiliges Lesevergnügen.
(Wenn man das Bild zum Vergrößern anklickt, kommt man auf Minas Blog. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist.)


Damit keiner glaubt, ich würde mich auf der faulen Haut ausruhen. Hier der Stand meiner Quilterei am 3. Glücksquilt.

In der Vergrößerung kann man meine Quiltlinien sehr gut erkennen.

Hier sieht man, wie die Arbeit durch die Quiltlinien "lebendig" wirkt. Von jedem Blickwinkel aus verändert sich das Bild durch das Spiel mit Licht und Schatten. Darum liebe ich das Quilten so sehr. Es ist für mich genau so wichtig, wie die Gestaltung der Oberfläche durch das Zusammensetzen der verschiedenen Stoffe.

Donnerstag, 5. November 2009

Die Dekoration meines Leuchters war nun schon etwas überholt. Endlich habe ich die Lampionblumen und die bröseligen - und inzwischen auch ziemlich farblosen - Hortensien entfernt. Die Zapfen fand ich als Winterdeko passender. Ich finde, sie sehen zu dem weißen Leuchter sehr schön aus.


Macht sich auch vor dem weißen Hintergrund sehr gut.


Beim Rumkramen fiel mir das silberne Herz in die Hände, das nun zwischen den Nüssen und den Zapfen für die nächste Zeit seinen Platz gefunden hat und den Kerzenschein der Teelichter wiederspiegeln darf.

Das ist die Ausbeute an Stoffen/Vorhängen/Resten, die ich heute in der Fundgrube beim Schweden ausgegraben habe, und das zu einem wirklich fantastischen Preis!

Mittwoch, 4. November 2009

Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis der 3. Glücksquilt fertig ist und ich ein neues Foto vorweisen kann. Weil ich mit der Hand quilte (das mache ich wirklich gerne) dauert es eben seine Zeit. Außerdem liebe ich es, die Quiltlinien eng zu setzen und das verlängert die Arbeitsdauer zusätzlich. So bin ich heute in meinen Keller gegangen und habe in den Kisten mit dem verpackten gesammelten Porzellan gekramt. Und das habe ich für mein heutiges Posting herausgesucht.

Das Biedermeierservice weist schon ziemliche Gebrauchsspuren auf. Leider waschen sich Goldauflagen bei häufiger Verwendung des Porzellans ab. Ich finde das handgemalte Girlandenmuster entzückend.

Dieses Geschirr hatte ich auch ab und zu in Verwendung. Doch die Malerei leidet einfach zu sehr - selbst wenn man sorgfältig von Hand abspült. Der Deckel der großen Kanne ist nicht original, wie man sieht. Aber der einfache Ersatz paßt größenmäßig gut und fällt nicht sofort als Fremdkörper ins Auge.

Diese hübsche Tasse wollte ich Rostrose zeigen. Sie hatte in ihrem Post vom 22. August ein Flohmarkt-Foto mit der Abbildung einer ähnlichen Tasse.

Und hier noch ein paar Tee- und Kaffeekannen zum Thema Toile-de-Jouy-Muster auf Porzellan. Die grüne Kanne finde ich sehr apart, allerdings habe ich keinen grün gemusterten Toile de Jouy, um sie noch dekorativer zu präsentieren.

Sonntag, 1. November 2009

Diese Aufnahme habe ich aus dem Autofenster gemacht, als ich heute Vormittag auf dem Heimweg daran vorbeigefahren bin. Es war gerade so eine zauberhafte Stimmung.
Wie man unschwer erkennen kann, war ich in München. Gestern Abend waren wir hier essen.
Aperitif, Suppe, Fisch, Wein, Dessert und Dessertwein - hat alles sehr gut geschmeckt! Leider habe ich mir die genauen Bezeichnungen der Gerichte nicht gemerkt und fotografieren wollte ich nicht.
Letzte Woche fing ich auf dem Weg ins Büro (ich gehe zu Fuß) mit der Kamera ein paar hebstliche Eindrücke ein. Diese weiße Dame steht in einem Garten, an dem ich vorbeigehe.

Herbstlaub vor dem Bürogebäude.

Verlassener Gehsteig - nur ich bin unterwegs.

Der Blick aus meinem Bürofenster - interessante Farben und Wolkengebilde.

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