Mittwoch, 23. Juni 2010

Wenn das Wetter schön ist - so wie heute - setze ich mich mit meiner Tasse Kaffee gerne auf die Stufen vor mein Atelier.


Und was sehe ich da? Auf der anderen  Straßenseite parkt dieses Schmuckstück ein.


Ich bewaffne mich sofort mit meiner Kamera..........

........und fotografiere dieses seltene Gefährt.


Findet ihr Oldtimer auch so schön? Sie haben so viel Persönlichkeit und Charakter und liebevolle Details.

Ob man das von uns auch sagen wird, wenn wir im entsprechenden Alter sind? 
 Oh - hoppla - bin ich ja schon!


Sonntag, 20. Juni 2010

Bei diesem Mistwetter werde ich mal meinen Reisebericht fortsetzen. 
Die Reise fand im Juni 2009 statt, fast genau vor einem Jahr.



Schon vor Reiseantritt hatte ich einen Besuch des Noldemuseums in Seebüll fest eingeplant.


Man fährt und fährt und wenn man ankommt, hat man das Gefühl, am Ende der Welt zu sein.
Mitten zwischen endlosen Wiesen mit Kühen tauchen die Umrisse des Hauses auf.
  


Der Garten wird nach Noldes Vorbild weitergepflegt. 
Aus der Vogelperspektive könnte man erkennen, daß die Blumenbeete nach den Buchstaben A und E ausgerichtet sind. Das sind die Anfangsbuchstaben seines Vornamens und des Vornamens seiner Frau: Ada und Emil.


Es gibt lauschige Winkel und auch ein kleines Gartenhäuschen.


Und ein kleiner Teich darf natürlich auch nicht fehlen.
Emil Nolde hat sich hier ein richtiges Paradies geschaffen.



Das Gebäude enthält heute die Ausstellung seiner Bilder und die Original-Wohnräume, die wir aber nicht besichtigen konnten (nur die Wohnräume, die Ausstellung selbstverständlich schon) - was ich sehr schade fand.
Es wurde im Bauhausstil und nach Entwürfen Emil Noldes errichtet.



Zu Hause stieß ich auf der Suche nach Hörbüchern auf diesen Krimi. Darin geht es um einen Bilderraub aus dem Nolde-Museum und es war für mich sehr spannend, weil ich ja die Örtlichkeiten kannte.

Die Reise geht noch weiter................demnächst!

Freitag, 18. Juni 2010

Gestern habe ich mich aufgerafft: Mit weißer Farbe und Pinsel ging es diesen beiden Teilen an den Kragen.


Ich hatte ja schon lange vor, den Tisch und das Schubladenregal im Atelier weiß zu streichen.


Endlich habe ich es geschafft und ich finde, es sieht sehr gut aus!
Auch die darüberhängenden Quilts kommen viel besser zur Geltung.


Ich habe auch ein "Vorher-Foto"!
Die Verwandlung ist kaum zu glauben, nicht wahr?

Mittwoch, 16. Juni 2010

Das nächste Ziel, das wir ansteuerten, war Schloß Glücksburg, ein romantisches Märchenschloß wie es im Buche steht, oder besser gesagt,  mitten im Wasser.


Das war am 21. Juni 2009.


Mein braves Auto hat uns sicher überall hingebracht.
Ich mußte nur ein bißchen Gas geben und steuern.


Nach der Schloßbesichtigung statteten wir dem daneben liegendem Rosarium einen Besuch ab.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals vorher eine solche Rosenfülle gesehen zu haben.


Der intensive Rosenduft begleitete uns bei unserem Spaziergang durch die verschwenderische Rosenpracht.


Es gab eine unvorstellbare Vielfalt zu bestaunen.


Duftende Blüten in allen Farben und Formen.


Ein Paradies für Garten- und Rosenliebhaber.


Ein hinreißendes Farbenspiel: Die pinkfarbene Rose vor dem hellen Grün des Frauenmantels.


Wir haben unsere Nasen an viele Blüten gehalten und konnten vom betörenden Duft gar nicht genug kriegen.


Das war aber noch nicht alles. Die Reise ging noch weiter........

Montag, 14. Juni 2010

Nach zwei herrlichen Tagen in Weimar brachen wir zu unserem endgültigen Ziel in Schleswig-Holstein auf.

Das war unser Ziel: Die Europäische Akademie Sankelmark. Hier fand unsere Ausstellung statt und dort konnten wir auch wohnen.


Der Sankelmarker See.


Der Weg um den See lockte zu manchem Spaziergang.
Sankelmark hatte die ideale Lage für die Ausflüge, die wir in den nächsten Tagen unternahmen.


Am Tag nach der Vernissage besuchten wir Kappeln an der Schlei.


Das Wetter war etwas durchwachsen. Der Himmel änderte sich praktisch im 10-Minuten-Takt von Sonne zu dunklen Wolken.


Natürlich tuckerten wir mit dem Schiff die Schlei entlang.


Wieder zurück in Kappeln fuhren wir nordwärts....


.......und landeten in Wackerballig an der Ostsee.


Da war es ziemlich ungemütlich, windig und regnerisch. Zum Glück gab es ein Café, in dem wir uns aufwärmen konnten.
Demnächst geht es weiter............

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