Sonntag, 30. März 2014

Geselliges Beisammensein......

...... ist doch immer ein Vergnügen!
Man isst und trinkt, quatscht und lacht und verbringt fröhliche Stunden im Kreise netter Menschen.


Die weiße Hortensie und der Farn sorgten für die blumige Note.



Bei dieser Gelegenheit konnte ich endlich den Tisch mit den Tellern decken,
die ich im September (klick) am Flohmarkt gefunden hatte.
Meine ursprünglich dazu vorgesehenen weißen Tassen  sahen ziemlich langweilig aus. 
Also holte ich englische, blau gemusterte Tassen aus dem Schrank 
und diese Kombination fand ich ganz witzig.


Beim gestrigen Flohmarkt-Besuch fielen mir diese prächtigen Ohrclips ins Auge. 
Einfach perfekt, um meinem Leuchter ein weiteres Highlight hinzuzufügen.


Sieht das nicht klasse aus?


So präsentierte sich der Leuchter"à la Chanel" im Festgewand, 
als am Nachmittag meine Gäste eintrafen.
Und das heitere Zusammensein nahm seinen Lauf!

Freitag, 28. März 2014

Ich habe gewonnen.............

................und zwar zum allerersten Mal bei einer Blogverlosung! 
Da mein Blog seit Juli 2009 exisitiert, war es manchmal schon ziemlich frustrierend, 
dass ich niemals zu den glücklichen Gewinnern zählte.
Das hat sich nun geändert!

habe ich diesen entzückenden Leinwanddruck, 
der nach einem zauberhaften Aquarell von ihr entstanden ist, gewonnen.


Nach der Renovierung meiner Wohnung war es nicht einfach, 
einen geeigneten dafür Platz zu finden.
So bin ich mit dem Bild in der Hand durch das Haus getigert 
und habe alle in Frage kommenden Plätze ausprobiert.



Das Atelier schien mir der passende Ort zu sein, 
denn da gehören auf jeden Fall die Garnrollen hin 
und es finden auch immer wieder gesellige Kaffee- und Teerunden statt.

Das Bild fällt sofort nach Betreten des Ateliers ins Auge und
auch wenn man nur von außen durch die Scheiben an der Türe linst, 
kann man es sehen.

Vielen herzlichen Dank, liebe Claudia! 
Du weißt, dass ich ein Fan Deiner Malerei bin 
und Deine künstlerische Entwicklung seit Bestehen 
mit Vergnügen und Interesse verfolge.

Das Buch über den Kunstfälscher Beltracchi (klick)
das ich neulich bei Dir gesehen habe, 
liegt inzwischen auch bei mir am Tisch und ich freue mich darauf, darin zu lesen.


Ich hoffe, Du lässt uns weiterhin an Deinem künstlerischen Schaffen teilhaben 
und zeigst immer wieder neue Werke und Skizzen (die ich besonders liebe)!


Donnerstag, 27. März 2014

Ich bin nur glücklich!

Die Malerarbeiten sind abgeschlossen und die Wohnung, 
das Treppenhaus und der kleine Flur im Atelier sind weiß, weiß, weiß.....!
Es ist ein Traum!

Und jetzt gibt es Bilder vom Wohnzimmer, das in neuem Glanz erstrahlt.




Die Bilderleiste! Die Bilderleiste!
Genial, nicht wahr?



Gestern wurden noch ein paar kleine Ausbesserungen vorgenommen 
und ich beseitigte Unordnung und restlichen Schmutz. 
Irgendwann, als ich schon restlos erledigt war, 
bekam ich Hunger und überlegte, 
was ich denn auf die Schnelle essen könnte 
- am liebsten was Warmes - 
da erschien meine Freundin Gisela (klick)  
und brachte mir ein frisch zubereitetes Fleischpflanzl 
(Frikadelle, Bulette für die Nicht-Bayern).  
Bärlauch war eine der Zutaten (davon brachte sie mir zusätzlich einen Bund) 
und der Bärlauch gab dem Fleischpflanzl noch einen besonderen Kick.
Daaaaanke, liebe Gisela, Du hast mich gerettet!



Zur Zeit bin ich auf einem gedanklichen Paris-Trip ;-), wie ihr sicher schon gemerkt habt.
Denkt nur an den Eiffelturm von hier (klick) 

Da finde ich doch auf dem Flohmarkt diese beiden Original-Zeichnungen mit Paris-Motiven.
Ist ja klar, dass sie mit mussten, ne?
Bei Gelegenheit besorge ich mir passende Bilderrahmen. Diese Glasrahmen gefallen mir nicht.


Ich konnte den Maler nur mit Mühe davon abhalten, das Bücherregal im Wohnzimmer abzubauen.


Er erhielt von mir praktisch den BEFEHL, darum herum zu malen.
Das ging schon ziemlich gegen seine Maler-Ehre, hihihi!


Hier noch die gegenüberliegende Seite mit meinen (sehr kleinen) Fernseher. 
Ich finde, der reicht völlig!


Der PC und der Drucker wirken eher störend, aber sie werden ja gebraucht.


Noch ein Blick in die Vitrine.


So, das war´s! 
Das Treppenhaus ist nicht so fotogen, dass ich davon Bilder zeigen möchte. 
Aber schön hell isses jetzt, das kann ich euch sagen! 

Ich gehe nur noch mit einem breiten Grinsen durchs Haus und freue mich!


Montag, 24. März 2014

Ich habe Rücken!

Seit einigen Tagen geht es hier rund, das kann ich euch sagen!
Es wird gestrichen, was das Zeug hält!


Im Schlafzimmer sieht es nun so aus. 
Die Bilderleiste habe ich mir schon so lange gewünscht, 
aber erst musste ja die Wand gestrichen werden.
Sieht das Ergebnis nicht toll aus?
Ob die Bilder so bleiben, weiß ich noch nicht.


 Und das war das Wohnzimmer heute.


Jetzt ist auch dieser Raum fertig, aber ich auch!

Donnerstag, 20. März 2014

Renates Quilt-Stories 2

Es ist an der Zeit, eine weitere Quilt-Geschichte zu erzählen.
Hier (klick) könnt ihr im ersten Teil lesen,
wie meine Liebe zu Quilts geweckt wurde
und wie mein erster Quilt entstand.

So ging es weiter:
1988 fand in Salzburg die Quilt-Expo Eurpa statt. Ich hätte davon nie etwas erfahren,
wenn mir nicht eine Heidelberger Freundin den Hinweis gegeben hätte.
Da sie auch zur Quilt-Expo anreiste, trafen wir uns im Salzburger Kongresszentrum,
wo das Event stattfand.

Die größte Entdeckung für mich auf dieser Ausstellung waren 
die PAPIERSCHABLONEN.
Wie bei einer Offenbarung sah ich neue, ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten auf mich zukommen.
Nun konnte ich so komplizierte Formen wie Sechsecke ganz problemlos mit der Hand nähen 
(ich besaß zu diesem Zeitpunkt immer noch keine Nähmaschine).


Wieder suchte ich passende Stoffe in unserem Stoffladen.
Diesmal fielen die Muster schon lieblicher aus und passten recht gut zu meinem
"Grandmothers Flowergarden".

 
Mit dem Rand hatte ich ein Problem. 
Ich löste es auf die Weise, dass ich die letzte Reihe Sechsecken
auf einen breiteren Stoffstreifen applizierte.
Der gestreifte Stoff war dabei mit den Linien sehr hilfreich.


Die nächste Schwierigkeit war das Vlies: Es reichte in der Größe nicht.
Da es aber sehr voluminös war, zerlegte ich es. 
Ich riss es auseinander
 und hatte dann genug Vlies für meinen Quilt.


Für die Rückseite fehlte natürlich auch ein Stoff in passender Größe.
Da sprang meine Freundin FF ein und nähte meine Stoffreste mit der Maschine zusammen.
Durch das geteilte Vlies ist ein sehr dünner Quilt entstanden.


Die Quiltlinien kann man hier und auf dem ersten Foto gut erkennen.
Größe des Quilts: 234 x 200 cm.
Mit kleinen Formaten hatte ich nichts am Hut!
Die Liebe zu den Papierschablonen hält bis heute an. 

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